StarsJanni Hönscheid warnt vor fieser Betrugsmasche

Peer Kusmagk; Janni Hoenscheid - 24.01.2017 Berlin - SuccoMedia
Die ehemalige Profi-Surferin und ihr Mann Peer Kusmagk wären fast auf Immobilienbetrüger hereingefallen.
Janni Hönscheid und Peer Kusmagk mussten auf der Suche nach einem neuen Zuhause einen bitteren Rückschlag verkraften.
Das Promi-Paar wohnt seit Januar mit seinen drei Kindern auf den Kanaren. Nach Stationen in Berlin, Potsdam, Mallorca und Dänemark wollen die ‚Adam sucht Eva‘-Stars nun langfristig auf den spanischen Inseln bleiben. Doch die Haussuche gestaltet sich schwieriger als gedacht. „Es gibt sehr viele Menschen, die suchen. Es ist eine sehr schwierige Situation auf den Kanaren, aber wahrscheinlich überall auf der Welt“, enthüllte Janni auf Instagram. Die Angebote seien überteuert und sofort weg. Daneben gebe es noch ein weiteres Problem: „Keiner will Familien und Haustiere.“
Umso aufgeregter war das Paar, als es im Internet eine passende Immobilie entdeckte. Der Preis sei „ziemlich gut“ gewesen, außerdem habe das Haus „traumhaft“ ausgesehen. Die ehemalige Profi-Surferin nahm Kontakt mit der angeblichen Eigentümerin auf und es entwickelte sich ein freundlicher Austausch. Janni habe sich nur darüber gewundert, dass die Anzeige schon nach einem Tag von der spanischen Immobilien-Website verschwand. Diesen Umstand erklärte sie sich damit, dass die Eigentümerin wohl viele Anfragen erhalten hatte.
Schließlich wurde sogar ein Datum für die Übernahme organisiert. Die Stars sollten das Haus zunächst für zwei Monate über Airbnb buchen. Janni konnte die Buchung allerdings nicht abschließen, weil sie aktuell nicht auf ihre Kreditkarte zugreifen könne. Dann warnte sie eine Freundin vor gefälschten Profilen auf der Plattform – und die Stars fanden heraus, dass sie fast Opfer von Betrügern geworden wären. „Auf den zweiten Blick haben wir gesehen, dass es fake war“, offenbarte die 35-Jährige. Rückblickend ist Janni erleichtert, dass der Deal nicht zustande kam. „Man versteht Dinge doch erst im Nachhinein, oder? Das Problem mit der gesperrten Karte war im Nachhinein unser Glück“, sagte sie.






