StarsJasmin Tawil ist obdachlos in Kroatien und bittet ihre Fans um Hilfe

Jasmin Tawil - Berlin 17.05.15 - Geisler-Fotopress
Die ehemalige GZSZ-Darstellerin macht mit beunruhigenden Nachrichten auf sich aufmerksam.
Jasmin Tawil befindet sich nach eigenen Angaben derzeit in einer finanziellen Notlage und hat kein Zuhause.
Die ehemalige GZSZ-Darstellerin wandte sich aus Kroatien mit einem dringenden Appell an ihre rund 38.900 Follower. In ihrer Instagram-Story erklärte die 44-Jährige: „Ich habe völlig unerwartet Wohnung und Arbeit verloren und bin aktuell ohne Zuhause und in finanzieller Not.“ Aktuell halte sie sich in der Hafenstadt Rijeka auf und wisse nicht, wo sie die nächste Nacht verbringen könne. In einem Video schilderte Tawil zudem, sie habe nur noch acht Euro auf ihrem Konto. „Wenn mir jemand helfen könnte, ich wäre unendlich dankbar“, sagte die Schauspielerin. Bereits kleine Beträge würden ihr helfen: „Selbst wenn es nur ein Euro ist.“ Geld könne über AirCash überwiesen werden.
Tawil machte deutlich, dass sie die Unterstützung vor allem brauche, um ihren siebenjährigen Sohn Ocean zurückzubekommen und anschließend wieder ein neues Leben aufzubauen. Wo sich ihr Sohn derzeit genau aufhält, ist unklar. Tawil hatte zuvor angedeutet, dass die Polizei ihn von ihr getrennt habe und sie versuche, ihn zurückzubekommen. Für die frühere GZSZ-Darstellerin ist es nicht die erste schwere Krise. Nach ihrem Serientod und dem Ende ihrer Ehe mit Musiker Adel Tawil hatte sie Deutschland 2014 verlassen und war unter anderem nach Hawaii gereist, wo sie ohne Job obdachlos wurde.
2019 wurde sie Mutter, ein Jahr später nahm sie an ‚Promi Big Brother‘ teil. 2023 wurde Tawil in Costa Rica festgenommen. Nach Angaben von ‚t-online‘ hatte sie damals weder einen festen Wohnsitz noch eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Sie kam zunächst ins Gefängnis und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung, während ihr damals dreijähriger Sohn in einem Kinderheim untergebracht wurde. Später kehrten beide nach Deutschland zurück. Im Frühjahr 2025 berichtete Tawil erneut von einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung in Schleswig-Holstein.







