StarsJennifer Garner: Deshalb durfte sie ihre Kinder nicht mehr zum Fußballtraining bringen

Jennifer Garner at the Apple TV's "The Last Thing He Told Me" Season Two Launch Event - Getty BangShowbiz
Jennifer Garner at the Apple TV's "The Last Thing He Told Me" Season Two Launch Event - Getty BangShowbiz

Jennifer Garner at the Apple TV's "The Last Thing He Told Me" Season Two Launch Event - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 26.07.2026, 12:00 Uhr

Jennifer Garner reflektiert über den überwältigenden Medienrummel, dem sie im Laufe der Jahre ausgesetzt war.

Jennifer Garner wurde wegen ihres Bekanntheitsgrads gebeten, ihre Kinder nicht mehr zum Fußballtraining zu begleiten.
Die US-Schauspielerin gab zu, dass die Aufmerksamkeit, die sie und ihr Ex-Mann Ben Affleck – mit dem sie Tochter Violet (20) sowie die Söhne Fin (17) und Samuel (14) hat – in der Öffentlichkeit erhielten, überwältigend gewesen sei. Die Familie sei ständig von Paparazzi verfolgt worden. Im Podcast ‚Shut Up Evan‘ von Evan Ross Katz erzählte Jennifer: „Wenn ich noch bei Gelb über eine Ampel gefahren bin, sind hinter mir 15 Autos bei Rot mitgefahren. Sie sind sogar über die Vorgärten anderer Leute gefahren – selbst an Hängen. Wir wollten unseren Jüngsten Fußball spielen lassen, aber der Verein bat uns, nicht mehr zu kommen, weil jedes Mal etwa 20 Autos mitfuhren.“

Die 54-Jährige klagte, dass die Situation „völlig außer Kontrolle geraten“ sei. Das habe die Familie im Alltag stark belastet. „Wenn man versucht, mit einem kranken Kind auf dem Arm zum Kinderarzt zu kommen, Angst hat und nicht einmal durch die Tür kommt, weil Fotografen den Eingang blockieren, dann stimmt etwas ganz und gar nicht“, betonte die dreifache Mutter. „Und am Ende leiden die Kinder darunter.“

Die ’30 über Nacht‘-Darstellerin hatte nicht das Gefühl, sich beschweren zu können. Dennoch betonte sie, dass die Situation gefährlich gewesen sei. „Es fühlte sich an wie: ‚Ach, ich arme Kleine und meine armen Kinder, die doch eigentlich alles haben.‘ Aber es war eine Gefahr für alle Menschen um uns herum“, berichtete sie.

Nach so vielen Jahren im Rampenlicht habe Jennifer inzwischen eine „seltsame“ Beziehung zu einigen der Fotografen entwickelt, die sie seit Jahren begleiten. Mit einem von ihnen habe sich sogar eine Art gegenseitiger Respekt entwickelt – so sehr, dass sie sich in einer bedrohlichen Situation an ihn wandte. „Ich habe wirklich alles versucht, damit er mich in Ruhe lässt. Gleichzeitig verbindet uns eine merkwürdige Form von Respekt. Ich weiß auch nicht … Wir haben zusammen einige sehr echte Momente erlebt“, schilderte sie.

Einmal sei Jennifer verfolgt worden und habe sich bedroht gefühlt, so dass sie zu dem Reporter gelaufen sei. „Ich wusste, dass zwischen uns alles in Ordnung sein würde. Das hat fast schon etwas von einem Stockholm-Syndrom“, räumte sie ein.