FilmJessie Buckley brach sich beim Dreh zu ‚The Bride!‘ den Zeh

Jessie Buckley, Christian Bale and director Maggie Gyllenhaal on the set of The Bride - Warner Bros BangShowbiz
Jessie Buckley, Christian Bale and director Maggie Gyllenhaal on the set of The Bride - Warner Bros BangShowbiz

Jessie Buckley, Christian Bale and director Maggie Gyllenhaal on the set of The Bride - Warner Bros

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.02.2026, 11:00 Uhr

Jessie Buckley hat sich während der Dreharbeiten zu ‚The Bride! – Es lebe die Braut‘ einen Zeh gebrochen – und das ausgerechnet in der finalen Drehwoche.
Die Schauspielerin spielt in dem von Maggie Gyllenhaal inszenierten Gothic-Krimi, der in Deutschland im März in die Kinos kommt, Frankensteins Braut. Die 36-Jährige verriet nun aber, dass ihr Zeh nach einer Verletzung am Set auf „die Größe eines Baumes“ angeschwollen sei.

Im Gespräch mit ‚Entertainment Weekly‘ sagte sie: „Die schwierigste Szene war die, in der ich mir tatsächlich den Zeh gebrochen habe. Es war die letzte Drehwoche und ich war völlig erschöpft.“ Bei einer Szene, in der ein Schuss fällt, sei sie mehrfach nach hinten gefallen und habe dabei den Zeh überstreckt. „Ich musste am nächsten Tag wieder ans Set, und mein Zeh war so geschwollen, dass er aussah wie ein Baum“, berichtete sie. Trotz der Schmerzen habe die Verletzung ihrer Darstellung geholfen. „Es war natürlich extrem geschwollen, aber das war auch irgendwie nützlich. Meine Figur hat ohnehin ein kürzeres Bein, also hat es wahrscheinlich sogar geholfen“, erklärte Buckley.

Die Schauspielerin gab außerdem zu, dass sie die Rolle beinahe nicht bekommen hätte – wegen fehlender Social-Media-Präsenz. Regisseurin Maggie Gyllenhaal habe sich jedoch für sie eingesetzt. „Sie musste die Verantwortlichen davon überzeugen, dass es egal ist, dass ich keinen Instagram-Account habe“, sagte Buckley. Sie glaubt nicht, dass Social-Media-Follower heute noch so entscheidend sind. „Vielleicht gab es eine Zeit, in der das Gewicht hatte. Ich glaube aber nicht, dass das heute noch so ist“, erklärte sie. Entscheidend sei vielmehr die künstlerische Vision. „Am Ende will man eine Geschichte zum Leben erwecken.“