StarsLena Dunham machte Pause von Entzugsklinik für die Met Gala

Lena Dunham - Met Gala 2019 - Famous
Lena Dunham machte eine Pause von der Entzugsklinik für die Met Gala.
Lena Dunham legte eine Pause von ihrem Aufenthalt in einer Entzugsklinik ein, um die Met Gala zu besuchen.
Die ‚Girls‘-Darstellerin begab sich 2018 in Behandlung, um ihre Abhängigkeit von Schmerzmitteln zu bekämpfen. Nun verriet sie, dass ihr die Mitarbeiter der Einrichtung „genehmigten Ausgang“ gewährten, damit sie über den roten Teppich des glamourösen Modeevents in New York City laufen konnte. Doch „die ganze Veranstaltung fühlte sich wie ein Fiebertraum an“. In einem Auszug aus ihren neuen Memoiren ‚Famesick‘, veröffentlicht im ‚Guardian‘, schrieb die 39-Jährige: „Ich hatte ein paar genehmigte Ausgänge. Bei einem davon ging ich zur Met Gala. Sie ließen mich gehen, wenn auch nicht ohne Bedenken. Es gab lange Gespräche darüber, ob es ’sicher‘ sei und ob ich mit dem Chaos umgehen könne.“
Lena gab zu, dass sie sich vor den Kameras „ängstlich“ fühlte und zudem weder mit ihren Haaren und ihrem Make-up noch mit ihrem Designerkleid zufrieden war, das „so steif war, dass ich nur schlurfen konnte“. Sie ergänzte: „Auf dem roten Teppich sah ich blass und gezeichnet aus. Die ganze Veranstaltung fühlte sich wie ein Fiebertraum an: blitzende Kameras, Menschen, die Namen riefen, die nicht meiner waren, und Champagner, den ich nicht trinken konnte und der wie ein Witz wirkte, an dem ich nicht teilhatte.“
Lena erzählte weiter, dass sie die Veranstaltung um Mitternacht verließ und zurück in die Klinik in Massachusetts gebracht wurde, wo sie ihr Designerkleid abgeben musste, damit das Personal sicherstellen konnte, dass sie keine „verbotenen Gegenstände“ hineinschmuggelte. Sie schrieb: „Um Mitternacht stieg ich in einen schwarzen SUV und fuhr zurück nach Massachusetts, wie Aschenputtel in ihrer Kutsche. Sie ließen mich mein Kleid vor der Zimmertür ablegen, damit es auf verbotene Gegenstände durchsucht werden konnte.“ Lena verriet zuvor, dass sie etwa einen Monat nach ihrem Klinikaufenthalt mit dem Schreiben ihrer Memoiren begann. Auf Instagram verriet sie: „Als ich mit diesem Buch anfing, war ich seit 30 Tagen aus der Reha. Ich war in diesem Zustand zwischen Klarheit und Verwirrung, der mit neuer Nüchternheit einhergeht. Die Welt war plötzlich so laut, und ich dachte, ich würde alles verstehen.“







