MusikLily Allen: Neues Rachealbum

Lily Allen - 2022 The Olivier Awards - Famous
Nach 'West End Girl' hat die britische Sängerin offenbar eine weitere Platte im Gepäck, die eine saftige Abrechnung enthält.
Lily Allen veröffentlicht ein zweites Rachealbum.
Nach dem Erfolg ihrer jüngsten Platte ‚West End Girl‘, auf der sie das Scheitern ihrer Ehe mit David Harbour thematisiert, soll die britische Sängerin Berichten zufolge nun ein weiteres Album veröffentlichen. Dieses soll davon handeln, wie sie von Musikmanagern und Brancheninsidern schlecht behandelt wurde.
Das Album wurde angeblich bereits vor fünf Jahren geschrieben, jedoch nie veröffentlicht. Ein Insider erklärte gegenüber der Zeitung ‚Mail On Sunday‘: „Es herrscht jetzt große Aufregung darüber, dass Lilys unveröffentlichtes Album endlich erscheinen könnte. Sie treibt die Idee stark voran. Nachdem sie die Veröffentlichung von ‚West End Girl‘ perfekt auf Harbours Comeback in ‚Stranger Things‘ abgestimmt hat, weiß der Himmel, was sie für ihre anderen Ex-Partner bereithält, sollte das Album tatsächlich erscheinen.“
Die 40-Jährige kenne ihren aktuellen Marktwert. „Nach ihrem letzten Album ist sie ein Superstar. Wenn es je einen Zeitpunkt gab, um zu bekommen, was sie will, dann ist es jetzt“, fügte der Insider hinzu. „Es wird reichlich Material geben – Lily hatte eine wirklich schlimme Zeit in der Musikindustrie. Als verletzliche junge Frau gab es viele Menschen um sie herum, die sie ausnutzen wollten.“
Berichten zufolge will die ‚Smile‘-Interpretin erneut mit dem in Großbritannien geborenen Produzenten Blue May zusammenarbeiten, der bereits an ‚West End Girl‘ mitgewirkt hat, um das Album für die Veröffentlichung zu aktualisieren. Auf ‚West End Girl‘ deutet Lily an, dass ihr Ex-Mann David ihr untreu gewesen sei. Zudem gab sie zu, dass ihre Erfahrungen in ihrer zweiten Ehe ihr geholfen hätten, den „Schmerz“ besser zu verstehen, den ihr erster Ehemann Sam Cooper während ihrer Beziehung empfunden habe.
„Dadurch, dass ich in meiner ersten Ehe Dinge getan habe, die nicht besonders nett waren, habe ich heute ein besseres Verständnis für den Schmerz, den ich möglicherweise verursacht habe“, gestand sie gegenüber der Zeitung ‚The Observer‘. „Ich habe gelernt, wie schrecklich es ist, auf der anderen Seite zu stehen.“






