FilmMatt Damon erhielt keine Sonderbehandlung bei ‚Die Odyssee‘

Matt Damon - The Odyssey - Universal Pictures BangShowbiz
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Matt Damon - The Odyssey - Universal Pictures

Bang ShowbizBang Showbiz | 28.06.2026, 11:27 Uhr

Laut dem Hollywood-Star herrschte am Set des Blockbusters radikale Gleichberechtigung.

Matt Damon erhielt am Set von ‚Die Odyssee‘ keine „Sonderbehandlung“.
Der Hollywood-Star spielt die Hauptrolle in dem kommenden epischen Blockbuster von Regisseur Christopher Nolan und verkörpert Odysseus. Er lobte den Teamgeist des Projekts und betonte, dass die großen Namen der Produktion genauso behandelt wurden wie der Rest der Besetzung und Crew. Im Gespräch mit dem Magazin ‚People‘ verriet er: „Es gab keine Sonderbehandlung. Wenn man auf einem Boot mitten im Ozean ist und in einen Sturm gerät, wird man genauso nass wie alle anderen. Niemand bekommt ein heißes Getränk, das man selbst nicht bekommt.“

Laut dem 55-Jährigen waren am Set alle gleichgestellt. „Auch Chris, der während der gesamten Dreharbeiten genauso kalt und nass war wie alle anderen“, sagte er über den Regisseur. Das habe zu einem wichtigen Gemeinschaftsgefühl geführt. „Ich fühle mich wirklich mit jedem verbunden, der an diesem Film beteiligt war – mit der Besetzung und der Crew –, weil es für alle so herausfordernd war“, berichtete Damon.

Für ‚Die Odyssee‘ arbeitete er unter anderem mit Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway, Robert Pattinson und Charlize Theron zusammen. Der Schauspieler verriet, dass sich die Dreharbeiten wie eine „Expedition“ angefühlt hätten. „Es war so schwierig, die Aufnahmen zu bekommen, die wir gemacht haben, und zwar auf die Art, wie wir sie gemacht haben. Es hat wirklich jeden einzelnen Menschen aus Besetzung und Crew gebraucht, der Tag für Tag alles geben musste“, erzählte Damon. Jeder am Set sei für den Film über seine eigenen Grenzen hinausgegangen.

Der ‚Good Will Hunting‘-Star versprach dem Publikum außerdem, dass sich ein Kinobesuch von ‚Die Odyssee‘ lohnen werde. „Ich freue mich wirklich darauf, dass die Menschen den Film sehen. Er ist sein Geld wert, wenn man bedenkt, was wir alles auf uns genommen haben, um ihn zu machen. Man bekommt wirklich etwas für sein Geld“, betonte er.