FilmMel Gibson bezeichnet ‚Die Passion Christi: Auferstehung‘ als sein ‚Lebenswerk‘

Los Angeles Special Preview Screening Of "Monster Summer - Mel Gibson - Getty BangShowbiz
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Los Angeles Special Preview Screening Of "Monster Summer - Mel Gibson - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 22.05.2026, 11:00 Uhr

Der Hollywood-Star blickt voller Stolz auf sein neues Epos, das an 'Die Passion Christi' von 2004 anknüpft.

Mel Gibson sieht seinen neuen zweiteiligen Film ‚Die Passion Christi: Auferstehung‘ als sein „Lebenswerk“.
Der Schauspieler, der sich längst auch als Regisseur etabliert hat, arbeitet derzeit an der Fortsetzung seines Films ‚Die Passion Christi‘ aus dem Jahr 2004. Nach Abschluss der Dreharbeiten erklärte er nun, das Team habe „etwas sehr Kraftvolles“ geschaffen. In einem Statement sagte Gibson, der die Filme selbst inszeniert: „Ich bin zutiefst dankbar für meine unglaublich talentierte Besetzung und Crew, die ihr Herzblut in diese Produktion gesteckt haben.“ Der Film stelle einen bedeutenden Teil seines Lebenswerks dar und habe ihn als Filmemacher und Künstler in jeder Hinsicht gefordert.

„Für mich ist das weit mehr als ein Film“, betonte Gibson. „Es ist eine Mission, die ich seit über zwanzig Jahren verfolge, um die meiner Meinung nach wichtigste Geschichte der Menschheitsgeschichte zu erzählen.“ Dank der Zusammenarbeit mit früheren ‚Die Passion Christi‘-Kollegen – „wahre Meister ihres Fachs“ – habe er die Geschichte genau so auf die Leinwand bringen können, „wie ich sie mir vorgestellt habe“.

Die beiden Filme sollten ursprünglich 2027 erscheinen. Mittlerweile wurden jedoch konkrete Starttermine bestätigt: Teil eins soll am 6. Mai 2027 erscheinen, Teil zwei am 25. Mai 2028. Beide Termine fallen auf Christi Himmelfahrt, den Tag, an dem Christen die Himmelfahrt Jesu feiern. Gibson arbeitet seit vielen Jahren an der Fortsetzung. Bereits 2022 sprach er über die Herausforderungen, die Geschichte filmisch umzusetzen.

In der YouTube-Show ‚The World Over‘ von EWTN erklärte er: „Es ist ein riesiges Thema und keine lineare Erzählung. Damit es für möglichst viele Menschen funktioniert, muss man das zentrale Ereignis mit allem um es herum verknüpfen – in der Zukunft, der Vergangenheit und anderen Ebenen. Das wird fast schon sci-fi-artig.“ Gibson verriet damals außerdem, dass er zwei fertige Drehbuchfassungen habe und sich schwer tue, sich zwischen ihnen zu entscheiden: „Ich habe zwei Skripte – beide sind gut. Und man muss ihnen auch noch seine eigene Energie geben. Es gibt unglaublich viel Material, aus dem man schöpfen kann.“