StarsMichael B. Jordan war Amanda Seyfrieds erster On-Screen-Kuss

Amanda Seyfried attends the Lionsgate presentation during 2025 CinemaCon - EPK - Getty
Amanda Seyfrieds erster Kuss vor der Kamera war mit Michael B. Jordan.
Die 40-jährige Schauspielerin spielte zusammen mit dem 38-jährigen Michael in ihrer Teenagerzeit in der langjährigen TV-Seifenoper ‚All My Children‘ mit, und Seyfried ist begeistert, dass ihr ehemaliger Co-Star in Hollywood so erfolgreich geworden ist.
Sie erzählte dem ‚W‘ Magazine: „Mein erster Kuss vor der Kamera war mit Michael B. Jordan. Er war Reggie und ich war Joni in ‚All My Children‘. Unsere Figuren trafen sich und wir hatten Gefühle füreinander. Wir waren so jung. Ich glaube, er war 15 und ich war 16 oder 17. Michael war immer sehr gut. Es ist interessant, so weit zurückzudenken und zu sehen, dass wir beide immer noch genauso leidenschaftlich bei der Schauspielerei sind wie damals. Mir gefällt diese Entwicklung.“
Seyfried spielte kürzlich neben Sydney Sweeney in dem erfolgreichen Mystery-Thriller ‚The Housemaid – Wenn sie wüsste‘ mit und sie lobte Sweeney in den höchsten Tönen. Gegenüber ‚Vanity Fair‘: „Ich beneide sie um nichts, was sie gerade durchmacht. Ich habe viel Zeit mit ihr verbracht; wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Sie ist ein Schatz. Sie ist im Grunde ihres Herzens eine sehr großzügige, freundliche Person. Ich muss ehrlich sein: Ich habe nie einen Moment wie den erlebt, den sie gerade erlebt.“ Sie fügte hinzu: „[‚Girls Club-Vorsicht bissig!‘-Co-Darstellerin] Lindsay Lohan und ich sind Freundinnen, und es ist wirklich sehr, sehr schädlich für Menschen, wenn sie über Nacht ins Rampenlicht geraten. Denn jede Presse, ob gut oder schlecht, ist immer noch ein blendendes Rampenlicht, und man muss sich darum herum und außerhalb davon bewegen und verhandeln. Das ist eine Akrobatik, die meiner Meinung nach die meisten Menschen nicht beherrschen.“
Seyfried glaubt, dass ein plötzlicher Aufstieg zum Ruhm tatsächlich gefährlich sein kann. Die Schauspielerin lobte Sweeney jedoch dafür, wie sie mit der zusätzlichen Aufmerksamkeit umgegangen ist.







