StarsMichael B. Jordans Mutter ist ‚daran gewöhnt, dass Frauen ihn begehren‘

Michael B Jordan - Avalon - 2026 - Palm Springs International Film Awards BangShowbiz
Michael B Jordan - Avalon - 2026 - Palm Springs International Film Awards BangShowbiz

Michael B Jordan - Avalon - 2026 - Palm Springs International Film Awards

Bang ShowbizBang Showbiz | 14.01.2026, 09:00 Uhr

Der Schauspieler enthüllt, wie seine Mutter mit seinem Status als Frauenschwarm umgeht.

Michael B. Jordans Mutter hat sich inzwischen daran „gewöhnt“, dass Frauen ihn „begehren“.
Der 38-jährige Schauspieler war bei den jüngsten Golden Globes, die von Nikki Glaser moderiert wurden, Ziel eines anzüglichen Witzes. Michael betonte jedoch, dass seine Mutter sich davon längst nicht mehr stören lässt. Der Hollywood-Star – der die Preisverleihung gemeinsam mit seiner Mutter besuchte – sagte in der Sendung ‚Jimmy Kimmel Live!‘: „Ich hatte Spaß, aber meine Mom hat allen die Show gestohlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass all ihre Freundinnen ihr gerade jede Menge Nachrichten schicken – mit jedem Meme und jedem Clip, den es gibt.“

Michael erklärte, dass seine Mutter von Nikkis Witz unbeeindruckt gewesen sei. Der Filmstar – der 2020 von ‚People‘ zum ‚Sexiest Man Alive‘ gekürt wurde – sagte: „Ich glaube, mittlerweile ist sie daran gewöhnt. Sie verdreht nur kurz die Augen und macht einfach weiter. Sie reagiert eigentlich kaum noch darauf.“

Unterdessen lobte Michael kürzlich Regisseur Ryan Coogler in den höchsten Tönen und erklärte, dass dieser ihn davon überzeugt habe, eines Tages ein echter Filmstar zu werden. Der Schauspieler – der mit Ryan an zahlreichen Projekten wie ‚Creed‘, ‚Black Panther‘ und ‚Sinners‘ gearbeitet hat – sagte 2025 gegenüber ‚Extra‘: „Ich war nur Teil von Ensembles gewesen, hatte noch nie einen Film eröffnet, war nie der Hauptdarsteller eines Films. Ich habe danach gesucht, und Ryan war der erste Regisseur, der daran geglaubt hat, mir gesagt hat, dass ich ein Filmstar bin, selbst daran geglaubt hat – und mich dazu gebracht hat, es auch zu glauben.“