StarsNeve Campbell tut sich schwer mit Horrorfilmen

Neve Campbell attends the Los Angeles Premiere of Scream 7 - Getty
Die 'Scream'-Darstellerin enthüllt, wieso sie privat lieber einen Bogen um Horrorfilme macht.
Neve Campbell hat Schwierigkeiten damit, Horrorfilme anzusehen.
Die kanadische Schauspielerin feierte große Erfolge als Sidney Prescott in der ‚Scream‘-Reihe, doch privat macht sie lieber einen Bogen um Gruselfilme. Im Interview mit ‚Extra‘ gestand der Star: „Ich tue mich schwer damit, Horrorfilme zu schauen. Aber ich habe kürzlich ‚Blood Sinners‘ gesehen. Der war großartig. Horrorfilme können wirklich Spaß machen – ich muss nur mit jemandem zusammen sein.“
Für ‚Scream 7‘ stand Neve erneut gemeinsam mit Courteney Cox vor der Kamera – und genoss die Zusammenarbeit sehr. „Ich liebe diese Frau. Sie ist ein unglaubliches Talent, sie ist großartig in dem, was sie tut, und sie hat ein wunderbares Herz. Wir haben viel Spaß zusammen“, schwärmte sie über den ‚Friends‘-Star.
In ‚Scream VI‘ war die 52-Jährige nicht zu sehen. Trotzdem zögerte sie nicht, zur Filmreihe zurückzukehren. „Sie sind mir mit Respekt begegnet, wofür ich sehr dankbar war. Ich liebe diese Filme, und als sie mit mir darüber sprachen, Sidneys Geschichte noch einmal aufzugreifen und zu zeigen, wo sie in diesem Lebensabschnitt steht, hat mich das sehr gereizt“, berichtete Neve. „Es macht einfach großen Spaß, Teil dieser Filme zu sein.“
Die ‚Wild Things‘-Darstellerin erzählte kürzlich, dass Tanztraining ihr dabei geholfen habe, „bei Verstand zu bleiben“. Neve besuchte von ihrem neunten bis zum 14. Lebensjahr Kanadas renommierte National Ballet School und fungierte später als ausführende Produzentin der Dokumentation ‚Swan Song‘, die sich mit der Schwanensee-Inszenierung des National Ballet of Canada von 2022 befasst.
Gegenüber ‚People‘ verriet sie: „All meine Disziplin habe ich dem Tanz zu verdanken. Die Fähigkeit zuzuhören und Anweisungen demütig anzunehmen – und das Verständnis, dass man nie perfekt sein wird, dass es Arbeit und Antrieb braucht, um gut zu sein, und dass man trotz aller Mühe nie vollständig ankommt – das ist der Weg.“







