StarsSchlagerstar Michelle startet als spirituelle Heilerin durch

Michelle Tanja Hewer - 25.03.17 Oldenburg - Geisler-Fotopress BangShowbiz
Michelle Tanja Hewer - 25.03.17 Oldenburg - Geisler-Fotopress BangShowbiz

Michelle Tanja Hewer - 25.03.17 Oldenburg - Geisler-Fotopress

Bang ShowbizBang Showbiz | 15.06.2026, 14:00 Uhr

Die Sängerin verabschiedet sich von der Schlagerbühne - so ungewöhnlich ist ihr neuer Job.

Michelle schlägt nach ihrem Bühnenabschied neue Wege ein.
Ende Juni tritt die Schlagersängerin ein letztes Mal für ihre Fans auf. In der ARD-Show ‚Schlagerboom‘ feiert sie ihren endgültigen Abschied. Über drei Jahrzehnte lang war sie im Schlagergeschäft tätig. Nun freut sich die 54-Jährige auf alles, was danach kommt. „Mit Michelle ist dann Schluss. Ich bin wieder Tanja“, verriet die Musikerin, die bürgerlich Tanja Hewer heißt, gegenüber ‚Bild‘.

Beruflich will sich Michelle einem komplett anderen Bereich zuwenden: Ihr schwebt eine Tätigkeit als spirituelle Heilerin vor. Schon vor zwölf Jahren habe sie eine Heilerausbildung absolviert. Anschließend folgte eine Ausbildung zum Medium. Diese hätten der Musikerin persönlich sehr geholfen, ihren Weg zu finden.

Ab Mitte Juli plant sie, online Einzelsitzungen anzubieten. Dafür möchte sie den Namen „Wakan“ nutzen. Dieser sei ihr während einer Meditation gekommen. „Ich möchte Menschen helfen, zu heilen. Nicht mehr nur mit Musik. Sondern direkt. Persönlich. Tiefgehend“, erklärte Michelle. Das sei für sie „das Schönste, was man machen kann“. Die Entscheidung zu ihrem neuen Karriereweg sei über lange Zeit in ihr gewachsen. „Das ist nicht nur eine Überlegung, sondern das ist eine Überzeugung“, betonte die ‚Nicht verdient‘-Interpretin.

In ihre Sitzungen will Michelle auch sogenannte Jenseitskontakte und Heilgespräche integrieren. „Ich glaube, dass gerade sie eine große Art von Heilung sind“, sagte die Blondine. Viele Menschen hätten in ihrer Kindheit Sätze verinnerlicht wie „Du bist zu dumm“ oder „Du kannst nichts“. Genau hier würden Michelles Sitzungen ansetzen. „Ich versuche, diese negativen Glaubenssätze bei meinen Kunden ins Positive zu drehen, sodass sie wissen, wie viel wert sie tatsächlich sind“, erklärte sie.