FilmShawn Levy erklärt, wie ‚Star Wars‘ in die Fußstapfen von ‚Stranger Things‘ tritt

Shawn Levy - November 2022 - Avalon - American Cinematheque Awards BangShowbiz
Shawn Levy - November 2022 - Avalon - American Cinematheque Awards BangShowbiz

Shawn Levy - November 2022 - Avalon - American Cinematheque Awards

Bang ShowbizBang Showbiz | 06.01.2026, 18:00 Uhr

'Star-Wars: Starfighter'-Regisseur Shawn Levy erklärt, wie der Film in die Fußstapfen von 'Stranger Things' tritt.

Shawn Levy möchte, dass ‚Star Wars: Starfighter‘ ebenso „episch und intim“ wird wie ‚Stranger Things‘.
Der 57-jährige Filmemacher inszeniert den kommenden Abenteuerfilm mit Ryan Gosling in der Hauptrolle. Levy, der bei der erfolgreichen Netflix-Serie als Executive Producer und Regisseur tätig war, hat aus ‚Stranger Things‘ gelernt, bei ‚Starfighter‘ „in den Figuren verwurzelt zu bleiben“. Im Interview mit ‚The Hollywood Reporter‘ sagte der ‚Deadpool Wolverine‘-Regisseur: „Wenn ich eines bei ‚Stranger Things‘ gelernt habe, dann, dass man sich von den Erwartungen an ein großes Franchise einschüchtern lassen kann. Aber wenn das dein Fokus ist, verlierst du deinen Weg. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, in den Figuren sowie in Themen und Beziehungen auf der Leinwand verankert zu bleiben.“

‚Star Wars: Starfighter‘, der im Mai 2027 erscheinen soll, spielt fünf Jahre nach ‚Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers‘ aus dem Jahr 2019. Im Mittelpunkt steht ein Pilot (Gosling), der seinen machtsensitiven Neffen (Flynn Gray) beschützen muss, während beide von geheimnisvollen Feinden durch die Galaxis gejagt werden. Zum weiteren Cast gehören Amy Adams, Mia Goth, Aaron Pierre, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings und Matt Smith.

Levy hatte ‚Starfighter‘ zuvor mit anderen Projekten wie ‚Free Guy‘ und ‚Deadpool Wolverine‘ verglichen und den Sci-Fi-Blockbuster als „einzigartig komplex“ bezeichnet – vor allem wegen der kreativen Freiheit bei der Entwicklung der Geschichte. Gegenüber ‚Vanity Fair‘ erklärte er: „Nichts bereitet einen wirklich auf die einzigartige Erfahrung vor, ‚Star Wars‘ zu inszenieren. Ich habe ambitionierte Filme mit hoher Komplexität gemacht – ‚Free Guy‘ oder ‚Deadpool Wolverine‘ waren definitiv keine Kammerspiele. Ich dachte also, ich sei an groß angelegte Komplexität und Produktion gewöhnt. Aber ‚Star Wars‘ ist einzigartig komplex, weil man nicht nur ein geliebtes Vermächtnis übernimmt, sondern im Fall von ‚Starfighter‘ auch den – von mir selbst auferlegten, aber von Lucasfilm voll unterstützten – Anspruch hat, ein neues Abenteuer zu erschaffen.“