FilmStephen Graham kehrt für ‚Greyhound 2‘ zurück

Stephen Graham attends the New York Film Festival 2025 - Getty BangShowbiz
Stephen Graham attends the New York Film Festival 2025 - Getty BangShowbiz

Stephen Graham attends the New York Film Festival 2025 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 11.02.2026, 18:00 Uhr

Stephen Graham und Tom Hanks schließen sich für 'Greyhound 2' erneut zusammen.

Stephen Graham wird auch in ‚Greyhound 2‘ zu sehen sein.
Der 52-jährige Schauspieler wird sich für die Fortsetzung des Weltkriegsfilms aus dem Jahr 2020 wieder mit Tom Hanks zusammentun und erneut seine Rolle als Charlie Cole übernehmen. Der Film entsteht mit Unterstützung des Made-in-NSW-Fonds von Screen NSW, während Hanks erneut das Drehbuch schreibt.

Die Fortsetzung von ‚Greyhound‘ begleitet Captain Krause (Hanks) und seine Crew von den Stränden der Normandie bis in den Pazifik, wo sie helfen, den Verlauf des Krieges zu wenden. Elisabeth Shue soll ebenfalls in ihre Rolle aus dem ersten Film zurückkehren, während ‚Robin Hood‘-Star Jack Patten neu zum Cast stößt.

Der erste ‚Greyhound‘-Film zeigte Hanks als langjährigen Navy-Veteranen, der als frisch ernannter Captain damit beauftragt wird, einen Konvoi aus 37 Schiffen mit Tausenden Soldaten und dringend benötigten Vorräten über den gefährlichen Atlantik zu eskortieren. Fünf Tage lang – ohne Luftunterstützung – müssen der Captain und seine drei Begleitschiffe ein Meeresgebiet durchqueren, das als ‚Black Pit‘ bekannt ist, während sie gegen Nazi-U-Boote kämpfen und ihre Schiffe sowie Soldaten schützen.

Der Film feierte im Juli 2020 auf Apple TV+ Premiere und stellte Streaming-Rekorde auf. Beide Filme wurden von Tom Hanks geschrieben, von Aaron Schneider inszeniert und von Gary Goetzman produziert.

Stephen gewann kürzlich den Golden Globe als Bester Schauspieler in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für seine Rolle in dem gefeierten Netflix-Drama ‚Adolescence‘ und erklärte, dass sich der Erfolg „außergewöhnlich surreal“ angefühlt habe. In der britischen TV-Sendung ‚This Morning‘ sagt er: „Ja, außergewöhnlich surreal. Ja, es hat sich nicht real angefühlt. Es war aber eine wunderbare Erfahrung.“