Film‚The Housemaid‘: Amanda Seyfried wusste erst drei Wochen nach Drehstart, dass sie ausführende Produzentin ist

Amanda Seyfried - 83rd Annual Golden Globe Awards - Arrivals - Getty
Die Schauspielerin war völlig perplex, als sie herausfand, dass sie ausführende Produzentin bei 'The Housemaid' war.
Amanda Seyfried wusste zunächst nicht, dass sie bei ‚The Housemaid‘ als ausführende Produzentin geführt wird – bis drei Wochen nach Beginn der Dreharbeiten.
Die US-Schauspielerin war überrascht, als sie auf einem Drehplan ihren Namen mit dem Produzenten-Titel entdeckte. Später erfuhr sie, dass diese Position von ihrem Agenten ausgehandelt worden war. In der ‚Graham Norton Show‘ erzählte die 40-Jährige: „Ich bin Produzentin des Films – und wusste es drei Wochen lang nicht. Ich sah den Drehplan und dachte: ‚Ausführende Produzentin? Dafür habe ich mich nicht gemeldet.'“
Daraufhin habe sie einen der Produzenten angerufen und um eine Aufklärung gebeten. „Er meinte: ‚Das hat dein Agent verhandelt.‘ Da sagte ich nur: ‚Dann wird das hoffentlich ein Hit'“, verriet die Darstellerin. Heute glaubt Seyfried, dass es sich um einen sogenannten „Vanity Credit“ handelte, da sie produktionsseitig nicht eingebunden war. „Ich habe nichts zur Entstehung des Films beigetragen. Ich habe nur mitgespielt“, betonte sie. „Genau das ist das Problem mit solchen Credits. Ich möchte nicht, dass das missverstanden wird.“
Seyfried erwähnte ihre Hollywood-Kollegin Margot Robbie, die im Vergleich zu ihr selbst sehr stark in Projekte involviert sei. „Was Margot Robbie macht, ist eine wirklich intensive Entwicklung von Filmen von Beginn an“, erklärte sie. Seyfried – die im Film an der Seite von Sydney Sweeney zu sehen ist – habe dagegen einfach „Spaß gehabt“. Die blonde Schönheit verriet: „Ich bin einfach gekommen, hatte eine Menge Spaß und bin wieder gegangen. Und jetzt fühlt es sich an, als würden sie mich in den Urlaub schicken.“







