MusikThe-Prodigy-Legende stirbt sieben Jahre nach Keith Flint: Band zollt emotionalen Tribut

The Prodigy Liam Howlett 2017 - Photoshot
The Prodigy haben ihrem Manager Ziggy Chowdry nach dessen Tod in der vergangenen Woche Tribut gezollt.
Die ‚Firestarter‘-Band – die sich im Oktober 1990 gründete und vier Monate später ihr erstes Konzert spielte – zeigte sich tief betroffen über Chowdrys Tod am Donnerstag (26.02.26) und bezeichnete ihn als eine „Naturgewalt“.
In einem emotionalen Instagram-Post am Sonntag (1. März) schrieben sie: „RIP Ziggy. Er war unser erster Manager im Jahr 91 und hat uns unseren ersten Gig im 4 Aces, Labyrinth, Dalston besorgt. Er war eine Naturgewalt. Traurige Nachricht. Ruhe in Frieden, Zig. Respekt LH und M x.“
Chowdry war der allererste Manager der Gruppe gewesen, nachdem er sie als lokaler Veranstalter kennengelernt hatte. Nach frühen Auftritten im Jahr 1991 gelang der Durchbruch mit Singles wie ‚Charly‘ und ‚Everybody In the Place‘, bevor die Band in den 1990er-Jahren mit Hits wie ‚Firestarter‘ und ‚Breathe‘ zu einer der prägendsten Acts der Szene wurde. Insgesamt erreichte die Gruppe sieben Nummer-eins-Alben und gewann zwei BRIT Awards.
Chowdrys Tod folgt einige Jahre nach dem Verlust von Gründungsmitglied Keith Flint, der 2019 im Alter von 49 Jahren starb. Die verbliebenen Mitglieder Liam Howlett und Maxim planen diesen Sommer vier große Open-Air-Konzerte nach einer zwölf Termine umfassenden Arena-Tour durch Großbritannien und Irland im April und Mai. Bereits im November sagte Howlett gegenüber ‚NME‘: „Jedes Mal, wenn wir auf eine neue Tour oder große Shows gehen, verbringen wir viel Zeit damit zu überlegen, was möglich ist – wie wir es besser machen können. Wir versuchen immer sicherzustellen, dass sich Dinge weiterentwickeln, aber trotzdem den Punch liefern – und das werden sie.“







