„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler

„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler
„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler

© Warner Bros.

22.09.2021 21:24 Uhr

Anke Engelke zeigt in einer dramatischen Kinohauptrolle ein neues Spektrum ihres Könnens und sich selbst als erstklassige Schauspielerin, an ihrer Seite eines der profiliertesten jungen Talente, Shootingstar Jonas Dassler!

Das fesselnde Roadmovie „Mein Sohn“ erzählt vom schmerzvollen Prozess des Loslassens in einer liebevollen Mutter-Sohn-Beziehung. Der Film kommt am 28. November in die deutschen Kinos. Hier haben wir auch den ersten Trailer!

Darum geht’s in „Mein Sohn“

Nach einem schweren Skateboard-Unfall ihres geliebten Sohns Jason (Jonas Dassler) ist im Leben der Mutter und Fotografin Marlene (Anke Engelke) alles anders. Nur eine spezielle Reha in der Schweiz kann bei den schwerwiegend Verletzungen von Jason helfen. Marlene fasst einen Entschluss: sie will ihren Sohn selbst von Berlin bis in Schweiz fahren. Doch es läuft nicht so wie geplant.

Jonas schießt immer wieder quer und macht seiner Mutter einen Strich durch die Rechnung. Er will sie unbedingt davon überzeugen, dass sich das Leben auf Umwegen abspielt. Immer wieder ringen Mutter und Sohn um Nähe und Distanz – Erwartungen werden enttäuscht und alte Konflikte ausgegraben. Mit jedem Kilometer den sie fahren, wird die Situation bedrückender.

„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler

© Warner Bros.

Statt Karriere einen Sohn

In ihrer neusten Kinohauptrolle stellt Anke Engelke ihr großes Talent für das dramatische Genre unter Beweis. Beeindruckend nimmt sie die Rolle der Marlene ein. „Marlene ist eine aufmerksame Person, fröhlich und neugierig. Durch die schwierige Zeit mit Jason und die Komplikationen während der Geburt, die auch ihr Leben bedrohten, hat sie Ängste entwickelt. Sie wäre fast eine international anerkannte Fotografin geworden, aber dann wurde sie schwanger und hat sich entschieden, den Fokus auf ihren Sohn zu legen“, so Engelke über ihre Rolle.

Regisseurin Lena Stahl, die mit „Mein Sohn“ ihr Kinodebüt feiert, wusste schon beim Schreiben des Drehbuchs, dass Engelke die passende Besetzung ist.

„Anke ist eine kluge Frau mit einer starken Haltung. Ihre Integrität gepaart mit diesem einzigartigen Talent für Timing und Humor hat mich schon immer fasziniert“, sagt Stahl. „Sie war mit der Unmittelbarkeit ihres Spiels eigentlich immer die Marlene in meinem Kopf, umso glücklicher bin ich, dass sie es tatsächlich geworden ist. Ich habe großen Respekt vor ihrer Leistung und dem Mut, etwas völlig Neues zu wagen.“

„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler
Jonas Dassler und Lena Stahl.

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Anke Engelke über Jonas Dassler

Und Engelke – ab 1. Oktober in der 2. Staffel von „LOL: Last One Laughing“ zu sehen – ist auch besonders glücklich mit der Wahl von Jonas Dassler als ihren Filmsohn. „Die uneingeschränkte Offenheit, die ihn ausmacht, und diese Neugier spürst du im Spiel mit ihm in jedem Moment. Ich habe schon oft mit talentierten Leuten vor der Kamera gestanden, aber so intensiv habe ich es noch nicht erlebt. Bei Jonas fühlte ich mich immer sehr sicher. Wir sind aber vielleicht beide aus diesem Schauspielerholz geschnitzt, das sehr empfindlich ist und auf dem jedes Projekt, jede Erfahrung ihre Spuren hinterlassen.“

„Mein Sohn“: Anke Engelke über ihre Rolle als Mutter von Jonas Dassler

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Und Regisseurin Lena Stahl ergänzte: „Anke und Jonas begegneten sich von Anfang an mit großem Respekt, auch wenn sie aus unterschiedlichen Metiers kommen. Er ist ein Theatertier, sie ist vor der Kamera großgeworden. Gleichzeitig teilen sie einen großartigen Sinn für Humor.“