Britney Spears: Security musste sie aus ihrem Badezimmer holen

Britney Spears: Security musste sie aus ihrem Badezimmer holen
Britney Spears: Security musste sie aus ihrem Badezimmer holen

Foto: imago / MediaPunch

04.08.2021 14:30 Uhr

Britney Spears hat jetzt verraten, dass kürzlich der Sicherheitsdienst anrücken musste, weil die Sängerin nicht mehr aus dem Badezimmer raus kam und auch ihr Freund nicht gleich zur Hilfe eilte.

Sängerin Britney Spears hat zur Zeit ohnehin schon mit jeder Menge Stress zu kämpfen – jetzt wollte sie offenbar einfach nur ein entspanntes Bad nehmen, schloss sich allerdings selbst im Badezimmer ein – und kam nicht mehr raus. Der Sicherheitsdienst musste gerufen werden, um sie zu befreien.

Das war passiert

Die 39-Jährige die derzeit gegen ihren Vater Jamie Spears wegen dessen Vormundschaft über sie kämpft, hat die absurde Geschichte am Dienstag in einem langen Beitrag auf ihrer Instagram-Seite detailliert beschrieben. Sie teilte das Bild einer Holztür, die leicht angelehnt war und erzählte dann, wie sie versucht hatte, sowohl ihren Freund Sam Asghari als auch die Sicherheitskräfte dazu zu bringen, sie herauszuholen.

Der „Toxic“-Star beschrieb, wie sie sich um 2 Uhr morgens entschieden hatte, ein Bad zu nehmen und erwähnte dabei auch gleich noch, dass sie „eine neue duftende Lotion von Victoria’s Secret bekommen hatte und diese ausprobieren wollte, weil sie ihr dabei helfe, besser zu schlafen“.

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Britney Freund Sam Asghari wachte nicht auf

Nachdem sie etwa 15 Minuten lang überlegt habe  wo die Gesichtsreinigung sein könnte, sie aber nirgendwo finden konnte, entdeckte sie offenbar, dass sie im Badezimmer wegen eines festsitzenden Schlosses eingesperrt war. „Ich dachte, okay, es ist ein Badezimmer, ich kann die verdammte Tür öffnen“, fuhr Britney fort. „Nein, das Schloss steckte fest!!! Ich wurde im verdammten Badezimmer eingesperrt und mein Freund hat geschlafen…“ Und bekam anscheinend nichts von Britney kleinem Drama mit.

„Auch wenn es Erdbeben gibt, wacht er nicht auf !!! Ich schrie „HEYYYYY!!!! Komm mach diese blöde Tür auf!!!!“ …. Stille … das vierte Mal stand er dann endlich auf und fragte„Was ist los?“. Die zweifache Mutter beschrieb weiter, wie der Personal Trainer versuchte, die Tür mit einem Stift zu öffnen, aber als das nicht funktionierte, benutzte Spears ihr Telefon, um den Sicherheitsdienst anzurufen. „15 Minuten vergingen und sie sagten schließlich, sie würden jemanden heraufschicken, um die Tür zu öffnen … 10 Minuten später kam jemand und fragte: „Hallo ist da jemand ???“…Dann sagten sie mir noch 10 Minuten !!!“

Britney Spears: Security musste sie aus ihrem Badezimmer holen

Foto: imago / Starface

Wirre Aussagen über sich und die Badezimmertür

Die Musikerin fügte hinzu: „Ich habe das Badezimmer geputzt und überlegt, ob ich duschen soll oder so, aber dann sah ich es … die Tür“, schrieb Spears. „Ich habe sie ganz intensiv angeschaut mit der Sehnsucht, sie einfach öffnen zu wollen … täuschen mich meine Augen und es geht tatsächlich gerade schneller??? Meine Augen weiteten sich und die Tür wurde klarer … größer … ich konnte sie mit Klarheit und Helligkeit sehen … ‚Bitte Tür, öffne dich!'“

Dann, als ob „man ihr Gebet erhört habe“, soll ihr der Sicherheitsdienst von der anderen Seite des versperrten Eingangs geantwortet haben „Sind hier!“ Ich fragte, wie lange das Öffnen dauern würde und sie sagten „Oh, vielleicht 10 Minuten“ !!!! Der alte Kaffee, den ich vom Morgen übrig hatte, stand noch da… mir wurde schwindlig, also trank ich ihn. Ich bekam neue Energie und fing wieder an zu sprechen. ‚Sind Sie da???‘ … ‚Ja wir sind hier! Bleib zurück, wir öffnen die Tür!‘ Und dann öffnete sie sich endlich!!!!!“

Vergleich mit privatem „Eingesperrt-Sein“

Der Beitrag erhielt innerhalb einer Stunde nach seiner Veröffentlichung weit über 250.000 Likes, mit anerkennenden Kommentaren von Miley Cyrus und vielen anderen Fans und Unterstützern der #FreeBritney-Bewegung. Die Metapher ihrer vorübergehenden Badezimmer-Inhaftierung für ihre Gefangenschaft im wirklichen Leben ging bei den unzähligen Fans nicht unter – die kommentierten teilweise: „Sie haben Britney wirklich befreit!“