MusikMorrissey cancelt erneut ein Konzert seiner Tournee 2026

Morrissey - May 2009 - Performing live on 50th Birthday - Apollo Theatre - Manchester - Photoshot
Es läuft einfach nicht: Schon wieder hat der ehemalige The Smiths-Frontmann ein Konzert abgesagt.
Morrissey hat erneut ein Konzert seiner US-Tournee 2026 abgesagt.
Der ehemalige The Smiths-Frontmann sollte am Dienstagabend (20. Januar) im Mahaffey Theater des Duke Energy Center For The Arts auftreten, sagte die Show jedoch wegen „Künstlerkrankheit“ ab. In einer Mitteilung von Ticketmaster hieß es: „Leider musste der Veranstalter Ihre Veranstaltung absagen. Sie müssen nichts unternehmen. Wir erstatten den Betrag über die ursprüngliche Zahlungsmethode, sobald wir die Gelder vom Veranstalter erhalten haben. Die Rückerstattung sollte innerhalb von 14 bis 21 Tagen auf Ihrem Konto erscheinen.“
Die jüngste Absage folgt auf Konzerte in San Diego, St. Louis und Atlanta, die ebenfalls gecancelt wurden. Der ‚Suedehead‘-Sänger hatte zuvor bereits zwei Konzerte in Kalifornien gestrichen, nachdem er „eine negative Reaktion auf verschreibungspflichtige Medikamente“ erlitten hatte. Es ist unklar, ob Morrissey fit genug sein wird, um sein für Donnerstag (22. Januar) geplantes Konzert im Hard Rock Live in Hollywood zu spielen.
Nach dem Abschluss der von Problemen geplagten US-Tour startet Morrissey am 13. Februar seine Europa-Tournee in Dänemark. Auch zwei Konzerte in Deutschland sind geplant: Am 15. Februar in Hamburg sowie am 17. Februar in Frankfurt.
Kürzlich kehrte Morrissey mit dem Titelsong seines kommenden Soloalbums ‚Make-Up Is A Lie‘ zurück, das am 6. März erscheinen soll. Zuvor hatte er einen neuen Vertrag bei Sire Records unterzeichnet hat, einem Label von Warner Records, das früher auch seine alte Band beherbergte.
Auf seiner Website ‚morrisseycentral.com‘ reflektierte der 66-Jährige über den langwierigen Weg bis zur Veröffentlichung. „Das Warten fühlte sich manchmal wie eine Tragödie an, aber die heutige Veröffentlichung von ‚Make-Up Is A Lie‘ ist wie ein Wiedersehen von Liebenden. Und nach mehreren Durchläufen scheint es, als hätte es immer existiert. Wir können nun unser Vertrauen in das Sichtbare setzen“, schrieb er.







