Film‚Schon ein paar Mal den Nacken verletzt‘: Jason Statham geht bei Stunts an seine Grenzen

Jason Statham - January 2026 - Famous - Shelter UK Premiere BangShowbiz
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Jason Statham - January 2026 - Famous - Shelter UK Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 21.01.2026, 14:00 Uhr

Der britische Schauspieler ist für seine Arbeit an zahlreichen Action-Filmen bekannt - doch bei den Stunts übertreibt es es manchmal.

Jason Statham räumt ein, es bei seinen Stunts manchmal zu übertreiben.
Der 58-jährige Schauspieler ist bekannt für seine Rollen in Action-Filmen. Doch sein Wunsch, die meisten Stunts selbst zu machen, hat für ihn oft körperliche Folgen. Bei der Premiere seines neuen Films ‚Shelter‘ am Dienstag (20. Januar) in London verriet der Star gegenüber ‚BBC News‘: „Es gab viele Stunts, bei denen ich zu weit gegangen bin. Wenn man sich verletzt, denkt man oft: ‚Warum habe ich das gemacht, warum habe ich nicht einen Stuntman dafür genommen?'“

Statham räumte ein: „Ich habe mir schon ein paar Mal den Nacken verletzt, viele andere Dinge auch, und das erinnert einen an die eigenen Fehler.“ Trotz der Schmerzen hat der ‚Snatch‘-Darsteller nicht vor, die körperlichen Anforderungen seiner Arbeit zu reduzieren.

„Ich stehe gerne vor der Kamera und mache so viel wie möglich. Ich habe viele Jahre damit verbracht, verschiedene Disziplinen zu erlernen, und da ich die technischen Fähigkeiten habe, diese komplexen Action-Szenen zu übernehmen, stürze ich mich gerne hinein“, berichtete er. Mit zunehmendem Alter werde das zwar herausfordernder, „aber ich mache trotzdem weiter“, so der Brite.

In ‚Shelter‘ spielt er einen ehemaligen Auftragskiller, dessen zurückgezogenes Leben abrupt beendet wird, als ein junges Mädchen ihn zwingt, sich seinen Feinden aus der Vergangenheit zu stellen. Besonders anstrengend war für ihn eine Rettungsszene im offenen Meer. „Das hat mich wirklich körperlich gefordert“, gestand Statham. „Es ist schwer, Unterwasser-Szenen gut aussehen zu lassen, und jeder wird wissen, dass Schwimmen mit Jacke und Größe-10-Stiefeln nicht einfach ist.“

Obwohl seine Stunts oft extrem belastend sind, wird der ‚Transporter‘-Star vor dem Dreh nicht mehr nervös, da er inzwischen an die Anforderungen des Action-Genres gewöhnt ist. „Es gibt nichts, weshalb man noch nervös sein müsste, ich mache das jetzt schon viel zu viele Jahre“, erklärte er.