FilmAustin Butler spielt Lance Armstrong in neuem Film

Austin Butler - Caught Stealing UK gala screening 2025 - Famous BangShowbiz
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Austin Butler - Caught Stealing UK gala screening 2025 - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 07.02.2026, 13:00 Uhr

Austin Butler spielt Lance Armstrong in neuem Film.

Austin Butler wird Lance Armstrong in einem neuen Biopic verkörpern.
Der 34-jährige Schauspieler, der für seine Darstellung von Elvis Presley in Baz Luhrmanns Film ‚Elvis‘ aus dem Jahr 2022 für einen Oscar nominiert war, schlüpft in die Rolle des Radfahrers Lance Armstrong, dessen Karriere durch einen Dopingskandal erschüttert wurde. Regie bei dem neuen Film führt Edward Berger, der bereits ‚Im Westen nichts Neues‘ und ‚Conclave‘ inszenierte. Produziert wird das Projekt von dem ehemaligen Netflix-Manager Scott Stuber. Stuber, der zuletzt an ‚Springsteen: Deliver Me from Nowhere‘ gearbeitet hat, hat sich für den Film die Lebensrechte von Armstrong gesichert. Das hat einen Bieterwettstreit zwischen großen Studios und Streamingdiensten ausgelöst. Armstrong wird an dem Film beteiligt sein, erhält jedoch keinen Produzenten-Credit.

Das Drehbuch stammt von ‚King Richard‘-Autor Zach Baylin. Produzenten sind Scott Stuber und Nick Nesbit gemeinsam mit Edward Berger. Josh Glick und Zac Frognowski fungieren neben Baylin als Executive Producer. ‚Deadline‘ berichtet: „Stuber und Armstrong haben seit einiger Zeit ein Verhältnis zueinander, und der Produzent machte Armstrong klar, dass sie alles erzählen müssten – andernfalls wollte er den Film nicht machen. Nach vielen Gesprächen über einen langen Zeitraum stimmte Armstrong schließlich zu.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Armstrongs Geschichte verfilmt wird. Ben Foster spielte den Radprofi bereits 2015 in ‚The Program‘, allerdings ohne Beteiligung von Armstrong selbst. Foster enthüllte später, dass er sich zur Vorbereitung auf die Rolle leistungssteigernde Mittel zugeführt habe. Gegenüber The Guardian sagte er: „Ich möchte nicht über die Namen der Substanzen sprechen, die ich genommen habe. Schon darüber zu reden fühlt sich heikel an, weil es nichts ist, was ich anderen Schauspielern empfehlen würde. Das sind sehr ernsthafte Chemikalien, die reale Auswirkungen auf den Körper haben. Für meine eigene Recherche war es mir wichtig, das privat zu verstehen. Und sie wirken.“