StarsRobert De Niro ehrt Robert Duvall und hofft auf ein ebenso langes Leben

Robert Duvall - September 2018 - Avalon - Widows Premiere BangShowbiz
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Robert Duvall - September 2018 - Avalon - Widows Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 17.02.2026, 14:00 Uhr

Robert De Niro hofft, dass er so lange leben kann wie Robert Duvall.
Der 82-jährige Schauspieler, der zusammen mit Duvall in ‚Der Pate‘ und ‚Fesseln der Macht‘ zu sehen war, würdigte die verstorbene Kinolegende nach ihrem Tod in dieser Woche im Alter von 95 Jahren. In einer Würdigung sagte De Niro gegenüber ‚The Hollywood Reporter‘: „Gott segne Bobby. Ich hoffe, dass ich auch 95 werde. Möge er in Frieden ruhen.“

Ihr ‚Der Pate‘-Kollege Al Pacino beschrieb Duvall als „geborenen Schauspieler“ und gab zu, dass er seinen Freund „vermissen“ werde. Pacino sagte: „Es war mir eine Ehre, mit Robert Duvall zusammengearbeitet zu haben. Er war, wie man so schön sagt, ein geborener Schauspieler. Seine Verbundenheit mit der Schauspielerei, sein Verständnis und seine phänomenale Begabung werden immer in Erinnerung bleiben. Ich werde ihn vermissen.“

Diese Meinung teilte auch der Filmemacher Scott Cooper, der mit Duvall an dessen letztem Film, dem gotischen Thriller ‚Der denkwürdige Fall des Mr Poe‘ aus dem Jahr 2022, zusammengearbeitet hatte. Er erklärte gegenüber derselben Zeitung: „Robert Duvall war der wichtigste künstlerische Mentor, den ich hatte. Er produzierte meinen ersten Film, ‚Crazy Heart‘, und spielte darin mit. Von diesem Moment an las er fast jedes Drehbuch, das ich schrieb, und unterstützte mich mit seiner stillen Weisheit und seinem unerschütterlichen Glauben an mich. Er war mein größter Unterstützer – nicht mit großen Gesten, sondern mit Ehrlichkeit, Strenge und Liebe zur Arbeit selbst.“ Cooper fügte hinzu: „Sein Vermächtnis als einer der wahren Giganten der Schauspielkunst ist gesichert, aber was ich am meisten in Erinnerung behalten werde, ist seine Großzügigkeit, seine Bescheidenheit und das Beispiel, das er mit seinem Leben gegeben hat, das ganz der Wahrheit gewidmet war. Ohne ihn wäre ich nicht der Filmemacher – oder der Mensch –, der ich heute bin.“