MusikLuke Combs befürchtete, dass Gewicht und Aussehen ihm ‚Chance‘ in der Musikbranche kosten würden

Luke Combs - CMA Awards 2023 - Getty BangShowbiz
Luke Combs - CMA Awards 2023 - Getty BangShowbiz

Luke Combs - CMA Awards 2023 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 25.02.2026, 11:00 Uhr

Der Country-Sänger hatte Angst, dass er wegen seines Gewichts keinen musikalischen Erfolg haben würde.

Luke Combs befürchtete, wegen seines Aussehens keine „Chance“ als Country-Sänger zu bekommen.
Der Musiker gab zu, dass er wegen seines Gewichts und Erscheinungsbilds an sich zweifelte. Diese Gedanken hätten ihn während seines Aufstiegs zum Country-Star stark belastetet. Auf die Frage, welche Selbstzweifel ihn begleiteten, erklärte der ‚Back in the Saddle‘-Interpret im Podcast ‚The New York Times Popcast‘: „Definitiv mein Aussehen. Das war der Punkt, bei dem ich dachte: ‚Mann, bekomme ich wirklich keine Chance, nur weil ich ein dickerer Typ bin oder so?‘ In diesem Bereich gab es viele Selbstzweifel.“

Luke habe gewusst, dass er genauso gut performen könne wie jeder andere. „Das war eine meiner größten Ängste: ‚Vielleicht bekomme ich keine Chance, nur wegen meines Aussehens.‘ Das war schwer zu akzeptieren, denn man kann sein Aussehen nicht einfach ändern“, räumte er ein. Luke, der durch Fasten und eine glutenfreie Ernährung „ein bisschen Gewicht“ verloren hat, betonte, dass Manager oder Label-Verantwortliche ihn nie aufgefordert hätten, sein Erscheinungsbild zu verändern.

Der 35-Jährige scherzte jedoch, dass er „jeden Tag“ davon träume, wie sein Kollege Sam Hunt auszusehen. Später räumte Luke, der mit seiner Ehefrau Nicole Hocking die Söhne Tex (3), Beau (2) und den neugeborenen Chet hat, ein: „Ich habe schon immer mit meinem Gewicht gekämpft. Es frustriert mich sehr, dass ich das nicht in den Griff bekomme. Ich versuche, so oft wie möglich zu trainieren – meistens schaffe ich drei Tage pro Woche, gern wären es fünf oder sechs.“

Er hadere damit, alle Rollen unter einen Hut zu bringen. „Die beste Version meiner selbst zu sein – körperlich und mental – ist ein Job“, gestand der Sänger. „Mein Beruf ist ein Job. Meine Kinder sind ein Job. Dazu Sauna, Kältebäder und fünf Trainingstage pro Woche – ich versuche es, aber es ist wirklich hart.“