StarsBilly Joel: Tochter Alexa Ray gibt positives Gesundheits-Update nach seiner Hirnerkrankungs-Diagnose

Billy Joel - Melbourne Cricket Ground 2022 - Avalon
Die Tochter des Musikers enthüllt, wie es ihm nach seiner Diagnose einer Gehirnerkrankung geht.
Billy Joel geht es trotz seiner Gehirnerkrankung „sehr gut“, wie seine Tochter Alexa Ray Joel verraten hat.
Der Musiker musste im vergangenen Jahr seine Tourtermine absagen, nachdem bei ihm Normaldruckhydrozephalus (NPH) diagnostiziert worden war – eine neurologische Erkrankung, die Gleichgewicht, Sehvermögen und Hörfähigkeit beeinträchtigen kann. Alexa Ray zeigte sich jedoch ermutigt von den Bemühungen ihres Vaters, seine Gesundheit zu verbessern.
Im Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ erzählte sie: „Er macht regelmäßig Physiotherapie und es geht ihm großartig. Er hat auch abgenommen, weil er eine Diät macht.“ Die Sängerin sei „so stolz“ auf ihren Vater. „Er ist ein echter Kämpfer, so widerstandsfähig und so entschlossen, gesund zu bleiben und aktiv etwas für seine Gesundheit zu tun“, verriet sie. Der ‚Piano Man‘-Künstler sei ein echter Kämpfer. „Das war er schon immer – und in seiner Dokumentation ‚Billy Joel: And So It Goes‘ spricht er auch darüber, dass das Leben wie ein Kampf ist“, berichtete die 40-Jährige.
Die Diagnose kam, nachdem Billy während eines Konzerts in Connecticut auf der Bühne gestürzt war. Alexa Ray erzählte, dass sie „weinte“, als sie die Aufnahmen des Vorfalls sah – obwohl der ‚Uptown Girl‘-Interpret versuchte, die Situation herunterzuspielen. „Er weiß, dass ich Angstzustände habe und mir schnell Sorgen mache, deshalb meinte er: ‚Alles ist gut. Ich bin nur ein bisschen gestolpert'“, schilderte sie. Die Tochter von Billy Joel und Supermodel Christie Brinkley fügte hinzu: „Aber danach bin ich mit ihm zu den Ärzten gegangen, und wir kümmern uns um alles. Ich sage ihm einfach immer wieder, dass er gesund bleiben soll.“
Alexa Ray arbeitet inzwischen selbst an ihrer Karriere in der Musikbranche und gab zu, dass es anfangs schwierig für sie war, dem berühmten Familiennamen gerecht zu werden. „Als ich angefangen habe, habe ich diesen Druck gespürt – daher auch meine erste Single ‚Notice Me‘. Da war eine gewisse Verzweiflung und das Gefühl: ‚Schaut mich an. Ich habe auch etwas Eigenes zu bieten'“, gestand sie. Heute gehe sie ihre Musikkarriere gelassener an: „Zu denken: ‚Ich muss meinem Nachnamen gerecht werden‘, ist so ungesund.“







