MusikZara Larsson weist Behauptungen zurück, sie sollte Mitglied von ‚Fifth Harmony‘ werden

Zara Larsson - AVALON - New York - September - 2025 - MTV VMAs
Zara Larsson wurde nie gebeten, der Gruppe als Ersatz für Camila Cabello beizutreten. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig - doch die Sängerin dementierte es jetzt endgültig.
Zara Larsson wurde nie gebeten, der Gruppe als Ersatz für Camila Cabello beizutreten.
Die ‚Ruin My Life‘-Sängerin hatte 2014 eine großartige Zeit auf Tour mit ‚Fifth Harmony‘, die 2012 in der US-Version von ‚The X Factor‘ zusammengestellt wurden. Sie lachte jetzt jedoch Gerüchte weg, sie sei einmal gefragt worden, der Girlgroup nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied Cabello im Jahr 2016 beizutreten. Zara erklärte zudem, dass sie ihre Gesangsparts ohnehin nicht mit anderen teilen wolle.
Auf die Behauptungen angesprochen sagte Zara, die 2014 gemeinsam mit ‚Fifth Harmony‘ als Voract auf der ‚I Wish Tour‘ von Cher Lloyd unterwegs war, im Interview im ‚Spotify Live Room‘: „Oh nein. Ich mache keine Gruppen. Ich würde niemals in einer Gruppe sein.“ Sie fügte schnell hinzu, dass sie Girlgroups zwar liebe, aber für sich selbst ein anderes Karrieremodell gewählt habe. „Ich könnte es nicht ertragen, nicht die ganze Zeit die Leadstimme zu singen.“ Zara scherzte weiter, sie müsste „vorn in der Mitte stehen“ wie Beyoncé, wenn sie in einer Band wäre, stellte aber klar, dass sie ein „großer Fan von Girlgroups“ sei. Sie fügte hinzu: „Ich liebe das. Und ich finde auch, dass Girlgroups gerade ein großes Comeback erleben.“
Die 28-jährige Sängerin erinnert sich auch über ein Jahrzehnt später noch gern an die Tour mit Cher und den ‚Fifth Harmony‘-Mitgliedern Camila Cabello, Lauren Jauregui, Ally Brooke, Normani und Dinah Jane. Sie sagte: „Ich habe diese Tour wirklich geliebt. Das sind Erinnerungen fürs Leben. Was für eine gute Zeit das war. Was für eine Ära.“
Die ‚Ain’t My Fault‘-Interpretin lobte kürzlich außerdem die Kameradschaft unter den führenden weiblichen Popstars der Gegenwart. Sie sagte zu ‚People‘: „Das ist so wichtig. Es ist eine Branche, die sehr wettbewerbsorientiert wirkt. Aber hinter der Bühne und hinter den Kulissen sind alle sehr unterstützend und liebevoll.“ Rückblickend auf ihre eigenen Erfahrungen fügte sie hinzu, dass sie „wirklich das Gefühl“ habe, dass es unter den Frauen eine große Wärme gibt: „Zumindest nach dem, was ich erlebt habe. Es ist so aufregend, mit großartigen Pop-Künstlerinnen gearbeitet zu haben, und ich freue mich darauf, noch mehr davon zu machen.“ Die ‚Can’t Tame Her‘-Sängerin erklärte, dass Kooperationen bisher zu den Highlights ihrer Karriere gehörten, sie aber ihren Kreis noch erweitern wolle.







