FilmLouis Partridge überrascht über Verbindung zu James Bond: ‚Sollte ich im Hinterkopf behalten‘

Louis Partridge - Oct 25 - Famous - Jay Kelly UK premiere
Der 'Enola Holmes'-Star reagiert auf Spekulationen, wonach er im Rennen um die 007-Rolle sein könnte.
Louis Partridge hätte nie gedacht, dass er einmal als möglicher James Bond in Betracht gezogen werden könnte.
Der Schauspieler, dem 2020 mit dem Netflix-Film ‚Enola Holmes‘ der Durchbruch gelang, gilt Berichten zufolge als einer der Kandidaten für die Nachfolge von Daniel Craig als neuer 007. Die Spekulationen überraschen ihn selbst. Auf die Frage, ob er jemals gedacht habe, dass er für die Rolle des James Bond infrage kommen könnte, gestand der 23-Jährige gegenüber ‚Variety‘: „Nein, nein. Zumindest bisher nicht. Aber das sollte ich wohl im Hinterkopf behalten.“
Partridge hatte zuvor kleinere Rollen im Film ‚Pan‘ (2015), in ‚Paddington 2‘ (2017) sowie in der Historienserie ‚Medici‘ (2019), bevor ihm mit ‚Enola Holmes‘ der große Durchbruch gelang. In dem Film spielte er an der Seite von Millie Bobby Brown, Henry Cavill, Sam Claflin und Helena Bonham Carter. Angesichts der Spekulationen über die Bond-Rolle und weitere Projekte ist Partridge, der zuvor mit Popstar Olivia Rodrigo liiert war, überzeugt, dass er sich beruflich auf dem „richtigen Weg“ befindet, und blickt gespannt auf das, was noch vor ihm liegt.
Auf die Frage, ob er mit so viel Aufmerksamkeit für sein Privatleben gerechnet habe, antwortete er: „Nein, das habe ich nicht. Aber es gehört nun einmal zum Beruf, und ich bin dankbar, dass ich das Gefühl habe, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich bin zufrieden mit dem Punkt, an dem ich gerade stehe. Aber ich habe noch viel vor.“ Seit seinem Durchbruch versucht Partridge nach eigenen Angaben, sich mit „guten Menschen“ zu umgeben und den sozialen Medien nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf Instagram und Co. könne es „ziemlich laut und überwältigend“ werden. „Deshalb ist es wichtig, gute Menschen um sich zu haben – und selbst herauszufinden, was einem außerhalb des Smartphones wirklich wichtig ist“, erklärte der Brite. Das sei heutzutage tatsächlich gar nicht so einfach.







