StarsCharlotte Engelhardt will ihre Söhne zu ‚Gentlemen‘ erziehen

Charlotte Wuerdig attends the Launch-Party GALA bei RTL Berlin June 2022 - Getty BangShowbiz
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Bang ShowbizBang Showbiz | 19.07.2026, 13:00 Uhr

Charlotte Engelhardt will ihre Söhne zu 'Gentlemen' erziehen.

Charlotte Engelhardt möchte ihre beiden Söhne zu respektvollen und verantwortungsbewussten Männern erziehen.
Im Interview mit ’t-online’ erklärt die Moderatorin, dass sie darin ihre wichtigste Möglichkeit sieht, einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Auf die Frage, wie sie selbst etwas zum gesellschaftlichen Wandel beitragen könne, antwortet Engelhardt: „Ich habe zwei Söhne zu Hause und natürlich versuche ich, die in die richtige Richtung zu erziehen. Ich kann natürlich nicht versichern, dass ich Erfolg habe. Aber ich kann eben leider auch keine Tochter zu einer starken Frau erziehen.“ Deshalb sehe sie ihre Aufgabe darin, ihren Söhnen bestimmte Werte mit auf den Weg zu geben. „Deswegen ist es meine Aufgabe, meine Jungs zu Männern zu erziehen, in deren Umfeld sich Frauen wohlfühlen. Seit sie klein sind, versuche ich ihnen das mitzugeben. Meine Jungs sollen zu Gentlemen werden“, betont sie.

Auch über das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Sido spricht Engelhardt überraschend offen. Trotz der Trennung verbringen die beiden gemeinsam Zeit mit ihren Kindern und planen sogar Urlaube, an denen auch Sidos Ex-Freundin mit der gemeinsamen Tochter teilnimmt. Für Engelhardt ist dieses ungewöhnliche Familienmodell ein Beweis dafür, dass ihre Beziehung nach dem Ehe-Aus besser funktioniert als zuvor. „Ich bin einfach froh, wenn wir Zeit zusammen verbringen können. Ich bin aber auch erleichtert, dass bestimmte Dinge mich nicht mehr betreffen und ich bestimmte Aufgaben nicht mehr übernehmen muss“, sagt sie. Rückblickend zieht sie ein ehrliches Fazit: „Wir haben das wirklich gut geregelt. Als Ehepaar waren wir nicht sonderlich gut. Wir waren ein schlechtes Team. Aber als Ex-Paar sind wir unschlagbar.“

Neben ihrem Familienleben beschäftigt Engelhardt auch ihr öffentliches Image. Immer noch wird sie häufig als „die Ex von Sido“ bezeichnet: eine Rolle, die nie wirklich gut zu ihr gepasst hat. „Es wäre cool, wenn sich das ändern würde“, sagt sie. Schließlich sei sie bereits vor der Beziehung mit dem Musiker erfolgreich gewesen: „Schon bevor ich mit ihm zusammen kam, bevor wir geheiratet haben, war ich bekannt, habe viel Fernsehen gemacht. Ich wünsche mir schon sehr, nicht mehr so genannt zu werden.“