StarsBritney Spears‘ Sohn weist ‚absurde‘ Klon-Theorien über seine Mutter zurück

Jayden Federline - runway debut - June 2026 Avalon
Britney Spears' Sohn weist 'absurde' Klon-Theorien über seine Mutter zurück.
Britney Spears‚ Sohn Jayden Federline hat die „absurden“ Verschwörungstheorien zurückgewiesen, wonach seine Mutter angeblich durch einen Klon ersetzt worden sei.
Seit rund zwei Jahren kursieren im Internet Spekulationen, dass auf den Social-Media-Kanälen der Sängerin gar nicht die echte Britney Spears zu sehen sei. Der 19-jährige Jayden, dessen Vater Britneys Ex-Mann Kevin Federline ist, bezeichnete diese Behauptungen nun als völligen Unsinn. Während eines Livestreams sagte er: „Ich gehe auf TikTok und sehe ein Video mit 1,2 Millionen Likes. Darunter steht: ‚Die größte Theorie überhaupt: Ist Britney Spears überhaupt noch am Leben?‘ Alter, ihr könnt doch einfach auf ihre Seite gehen und sie dort sehen.“
Das Model bezeichnete die Klon-Theorie als „lächerlich“ und sagte, sie sei ein gutes Beispiel dafür, wie sich „übertriebene und erfundene“ Gerüchte im Internet verbreiten. Er erklärte: „Die Leute wissen, wie leichtgläubig viele Menschen sind, und nutzen das aus. Wenn etwas viele Likes hat, glauben sie es einfach. Sie recherchieren gar nicht mehr, sondern denken nur: ‚Wow, das ist verrückt. Ich glaube das trotzdem.'“
Obwohl Britney über die Jahre zeitweise ein angespanntes Verhältnis zu Jayden und dessen älterem Bruder Preston (20) hatte, haben sich die Beziehungen in jüngster Zeit wieder verbessert. Die Brüder erzählten außerdem, wie dankbar sie ihrer Mutter dafür seien, dass sie sie bei ihrem Laufstegdebüt für die Vetements-Herrenkollektion Frühjahr/Sommer 2027 während der Paris Men’s Fashion Week im vergangenen Monat so unterstützt habe. Im Gespräch mit der amerikanischen ‚Vogue‘ sagte Jayden auf die Frage nach Britneys Reaktion: „Oh mein Gott, sie war so nervös wegen uns. Sie wollte einfach sicherstellen, dass wir das wirklich machen möchten. Sie konnte zwar nicht bei uns sein, aber sie schickte Blumen in unser Hotel, um uns Glück zu wünschen, und rief uns ständig an oder schrieb Nachrichten. Es war schön, diese Unterstützung zu spüren, bevor wir auf den Laufsteg gingen.“







