FilmSamantha Morton war zu Tränen gerührt, als ihr eine Rolle in ‚Die Odyssee‘ angeboten wurde

Samantha Morton - July 2026 - Famous - The Odyssey World Premiere
Die Schauspielerin verkörpert die Zauberin Kirke in dem neuen Blockbuster von Christopher Nolan.
Samantha Morton „begann zu weinen“, als sie gefragt wurde, ob sie in ‚Die Odyssee‘ mitspielen wolle.
Die Schauspielerin ist in dem Blockbuster von Christopher Nolan als Zauberin Kirke zu sehen und verriet, dass sie „völlig überwältigt“ war, als der gefeierte Regisseur ihr die Rolle in dem Historienepos anbot. Im Gespräch mit ‚Variety‘ berichtete sie: „Als ich den Anruf bekam, begann ich zu weinen. Dann hatten wir ein Gespräch, um uns kennenzulernen, und ich las das Drehbuch. Aber ich wusste nicht, ob es darüber hinausgehen würde.“
Die 49-Jährige erzählte weiter: „Als er dann anrief und sagte: ‚Möchtest du es machen?‘, war ich völlig überwältigt. Er hätte jeden Menschen auf der Welt haben können, und er hat mich ausgewählt.“ Mortons Figur Kirke hat eine eindrucksvolle Szene, in der sie die Männer von Odysseus (Matt Damon) in Schweine verwandelt. Für die Darstellung einer Figur, die ihre Magie einsetzt, um sich vor sexueller Gewalt zu schützen, ließ sie auch Erfahrungen aus ihrer eigenen Militärfamilie einfließen.
Die zweifach für den Oscar nominierte Schauspielerin sagte: „Krieg ist kompliziert. Männer sind kompliziert. Unsere Beziehungen zu Männern als Ehefrauen, Schwestern und Töchtern sind kompliziert.“ Darauf habe sie bei ihren Szenen zurückgegriffen. „Und es gibt Menschen in meiner Familie, die sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden, und auch daran habe ich gedacht“, enthüllte sie.
Morton genoss, wie eng Nolan mit der Besetzung des Films zusammenarbeitete, zu der auch Anne Hathaway, Tom Holland und Zendaya gehören. „Er ist sehr engagiert. Chris hat einfach dafür gesorgt, dass ich alles hatte, was ich brauchte, und die Zeit bekam, die ich brauchte, um das zu tun, was ich tun musste“, schilderte sie. Die ‚Under the Skin‘-Darstellerin schwärmte: „Es herrschte ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Vertrauen, und dann gab es nur die sanftesten, freundlichsten Vorschläge und Anleitungen, um mich dorthin zu bringen, wo ich hinmusste.“







