FilmLana Condor über Dreharbeiten zu ‚The Devil’s Mouth‘: ‚Intensiv und erschöpfend‘

Lana Condor - 2020 - To All The Boys premiere - Avalon
Die Schauspielerin enthüllt, wie kräftezehrend der Dreh zu dem Survival-Thriller war.
Lana Condor war nach einem Drehtag für den Horror-Thriller ‚The Devil’s Mouth – Der Teufelsschlund‘ jedes Mal froh, endlich ein Handtuch in die Hände zu bekommen.
Die Schauspielerin verriet, dass die Dreharbeiten zum Film, in dem eine Gruppe von College-Absolventen in einem Höhlensystem mit einem aggressiven Hai ums Überleben kämpft, im vergangenen Jahr in Thailand alles andere als einfach waren. Nach täglich zwölf bis dreizehn Stunden im Wasser habe sie sich nichts sehnlicher gewünscht, als wieder trocken zu sein. Im Gespräch mit dem ‚People‘-Magazin enthüllte die 29-Jährige: „Es war wirklich intensiv. Körperlich intensiv, emotional intensiv. Es war unglaublich anstrengend. Man ist zwölf bis 13 Stunden am Tag im Wasser und schwimmt im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben – nicht nur im Film. Selbst zwischen den Einstellungen muss man sich ständig über Wasser halten.“
Die ‚To All the Boys I’ve Loved Before‘-Darstellerin gestand, dass sie es kaum erwarten konnte, wieder an Land zu sein. „Jeden Tag, wenn ich fertig war, habe ich mich riesig gefreut, ein Handtuch zu sehen. Ich bin regelrecht zu den Handtüchern gerannt. Und sobald ich trocken war, dachte ich nur: ‚Endlich'“, schilderte sie. Doch selbst nach Feierabend war sie das Wasser nicht los. Als Lana bewusst wurde, dass sie zu Hause noch duschen musste, hielt sich ihre Begeisterung in Grenzen. „Da dachte ich nur: ‚Oh mein Gott, ich muss schon wieder ins Wasser – unter die Dusche.‘ Das war wirklich schwierig“, gestand sie.
Lana scherzte, mit ihr müsse „mental irgendetwas nicht stimmen“, denn sie ging jeden Morgen zusätzlich schwimmen – ganz freiwillig. „Während ich mit Nico [Hiraga] im Wasser war, dachte ich: ‚Warum mache ich das eigentlich? Warum entscheide ich mich freiwillig für noch mehr Wasser?‘ Aber so ist das eben“, erzählte sie. „Wenn man in Thailand ist und das Meer direkt vor der Unterkunft liegt, muss man die Gelegenheit einfach nutzen.“ In ihrer Freizeit habe sie vor allem versucht, sich selbst etwas Gutes zu tun. „An manchen Tagen habe ich meditiert. An anderen habe ich den Tag mit einer guten Flasche Rotwein ausklingen lassen“, berichtete der Star.







