MusikMichael Kiwanukas neues Album ‚Fudge‘ vermittelt ‚ein Gefühl von Optimismus‘

Michael Kiwanuka Glastonbury 2024 - Getty
Michael Kiwanukas neues Album 'Fudge' vermittelt 'ein Gefühl von Optimismus'.
Michael Kiwanukas neues Album ‚Fudge‘ vermittelt laut einer Ankündigung „ein Gefühl von Optimismus“.
Der 39-jährige Sänger gab in dieser Woche bekannt, dass er sich von einem Schlaganfall erholt. Die gesundheitlichen Folgen könnten seine Musikkarriere in Zukunft möglicherweise „einschränken“. Sein neues Album war allerdings bereits vor dem Schlaganfall entstanden.
Nun wurde bekannt, dass die Platte ohne „äußeren Druck“ aufgenommen wurde. In einer auf seinem Instagram-Account veröffentlichten Mitteilung heißt es: „Michael Kiwanukas neues Album ‚FUDGE‘ erscheint am 23. Oktober 2026. Das Album wurde nahezu zeitgleich mit der Arbeit an Michaels viertem Album ‚Small Changes‘ im Jahr 2023 geschrieben.“ In dieser Zeit habe sich ‚FUDGE‘ zu einem eigenständigen Projekt entwickelt, ohne den Aufwand und die Inszenierung eines großen Studios und fernab jeglichen äußeren Drucks. Michael habe einfach Musik gemacht, aus reiner Freude daran. „Das Album vermittelt ein Gefühl von Optimismus, Verspieltheit und Freiheit“, steht weiter zu lesen. Die Themen des Albums finden sich auch in einem Wandgemälde wieder, das an einer Hauswand im Londoner Stadtteil Muswell Hill entstanden ist, in dem Kiwanuka aufgewachsen ist.
Die Veröffentlichung folgt auf Kiwanukas Mitteilung an seine Fans, dass er Anfang dieses Jahres einen „ziemlich schweren“ Schlaganfall erlitten habe. Auslöser sei „hoher Blutdruck“ gewesen. In einem Beitrag auf Instagram schrieb der Musiker: „Ich freue mich sehr, euch mein neues Album ‚Fudge‘ ankündigen zu können. „Ich freue mich ganz besonders darüber, weil ich in den vergangenen Monaten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, die meine Fähigkeit, in absehbarer Zukunft Musik zu machen, stark beeinträchtigt und mir dabei im Weg gestanden hätten. Vor einigen Monaten hatte ich einen Schlaganfall, der durch eine Hirnblutung infolge von hohem Blutdruck ausgelöst wurde.“ Die Genesung nach einem Schlaganfall sei ein langer Weg. Deshalb habe er zuletzt einige Konzerte in den USA absagen müssen. „Aber ich freue mich darauf, euch bald wiederzusehen“, erklärt der Musiker. Er wisse noch nicht, wann er wieder auf Tour gehen könne oder wie das aussehen werde. Kiwanuka weiter: „Die Hirnverletzung, die ich erlitten habe, war ziemlich schwerwiegend, deshalb liegt noch viel Rehabilitation vor mir.“







