StarsDylan Sprouse verrät schockierend niedrige Tantiemen für ‚Hotel Zack Cody‘

Dylan Sprouse at the Victoria's Secret Fashion Show - Getty - October 2026
Dylan Sprouse behauptet, dass er mit den Wiederholungen von 'Hotel Zack Cody' so gut wie kein Geld verdient hat.
Dylan Sprouse hat für seine Arbeit an der Disney-Serie ‚Hotel Zack Cody‘ offenbar kaum Geld durch Wiederholungen verdient.
Der Schauspieler erhielt nach eigenen Angaben lediglich fünf Cent an sogenannten Restvergütungen für die gesamte Serie. Dabei gehörte das Format einst zu den erfolgreichsten Produktionen des Disney Channel. Der 34-Jährige und sein Zwillingsbruder Cole Sprouse standen bereits als Babys vor der Kamera. Mit zwölf Jahren wurden sie durch ihre Rollen in der Disney-Serie weltweit bekannt. Trotz ihres großen Erfolgs seien sie damals allerdings alles andere als fürstlich bezahlt worden, verriet Dylan nun.
In seinem Podcast ‚Wildmen‘ sprach er mit seinem früheren Serienkollegen Phil Lewis über die damaligen Verträge. Rückblickend bezeichnete Dylan die beiden Brüder aus Sicht der Verantwortlichen beim Sender als eine Art Außenseiter: „Wir waren extrem beliebt, aber gleichzeitig unglaublich unterfinanziert.“ Phil erklärte, dass ihre Verträge für ‚Hotel Zack Cody‘ eine ungewöhnliche Regelung enthielten. Die Serie lief von 2005 bis 2008, bevor das Spin-off ‚Zack Cody an Bord‘ von 2008 bis 2011 ausgestrahlt wurde. Unabhängig davon, wie viele Folgen innerhalb eines Kalenderjahres produziert wurden, galt dies vertraglich jeweils als eine einzige Staffel. Dadurch hätten die Schauspieler keine zusätzlichen Gehaltssteigerungen erhalten müssen.
Anschließend enthüllte Dylan, wie wenig er tatsächlich an Wiederholungshonoraren bekommen hatte. Diese Vergütungen erhalten Schauspieler normalerweise, wenn ihre Produktionen nach der ursprünglichen Veröffentlichung erneut ausgestrahlt werden. „Der einzige Scheck, den ich jemals für ‚Hotel Zack Cody‘ bekommen habe, belief sich auf fünf Cent“, berichtete er. Das Geld stammte aus einer Crossover-Folge mit ‚Hannah Montana‘. Gemeinsam mit Phil und Podcast-Co-Moderator Brendan Columbus rechnete er nach: Insgesamt seien rund 190 Folgen der beiden Serien entstanden. Gerade damals wären solche zusätzlichen Einnahmen wichtig gewesen. Dennoch habe er keinen einzigen weiteren Gehaltsscheck für eine der seinerzeit beliebtesten Fernsehserien erhalten.
Dylan erinnerte daran, dass es damals noch keine Streamingdienste gab und das Fernsehangebot auf eine begrenzte Anzahl von Sendern beschränkt war. Disney Channel habe sich zudem bewusst als kinderfreundlicher Sender ohne Werbung positioniert. Phil wies darauf hin, dass die Serie in 90 verschiedenen Ländern ausgestrahlt worden sei und die Folgen ständig liefen. „Wir waren vier- oder fünfmal pro Abend zu sehen, weil die Kinder sich die Serie immer wieder anschauten. Dienstags wurden zwei Folgen ausgestrahlt, die dann den ganzen Tag über wiederholt wurden“, erzählte er.







