StarsAmira Aly alarmiert von realitätsfernen Aussagen ihrer Kinder

Amira Pocher attends the kinderTag Berlin Spet 2022 - Getty BangShowbiz
Amira Pocher attends the kinderTag Berlin Spet 2022 - Getty BangShowbiz

Amira Pocher attends the kinderTag Berlin Spet 2022 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 15.01.2026, 14:00 Uhr

Die Moderatorin zeigt sich schockiert davon, in welcher Luxus-Blase ihre Söhne aufwachsen.

Amira Aly macht sich Sorgen, dass ihre Kinder zu verwöhnt sind.
Die Moderatorin hat aus der Ehe mit ihrem Ex-Mann Oliver Pocher zwei Söhne, die fünf bzw. sechs Jahre alt sind. Im Vergleich zu anderen Kindern wachsen die Jungs sehr privilegiert auf und besuchen eine Privatschule. Allerdings stellte die 33-Jährige nun schockiert fest, in welch einer „Bubble“ ihre Söhne stecken.

So störten sich diese daran, dass Amira noch kein Schwimmbad auf ihrem neuen Grundstück bauen ließ. „Mama, warum hast du keinen Pool? Jeder hat doch einen Pool“, zitierte sie ihre Kinder im Podcast ‚Iced Macho Latte‘, den sie mit Paula Lambert betreibt.

Die Influencerin habe ihrem Nachwuchs daraufhin erklärt: „Nein, es hat auch nicht jeder ein Haus, und es hat auch nicht jeder einen Aufzug wie dein Papa im Haus, es hat auch nicht jeder einen Tennisplatz im Garten wie dein Papa, das ist ja voll utopisch.“ Amira räumte ein, dass ihr eigenes Haus nicht „bescheidener“ sei. „Aber für die ist das selbstverständlich, und das muss jetzt schleunigst geändert werden“, kündigte sie an.

Auch als ihre Söhne Amiras Mutter in Österreich besuchten, kam es zu einem denkwürdigen Vorfall: Die Kinder dachten, das Mehrfamilienhaus sei ein Hotel. „‚Oma, ist das ein Hotel? Und warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?'“, hätten ihre Söhne gefragt. Amira war völlig entgeistert: „Überleg‘ dir das mal!“ Gleichzeitig sah sie den Fehler auch bei sich selbst: „Aber woher sollten sie es denn auch kennen? Sch***e, ich muss reagieren.“

Die Podcasterin denkt nun darüber nach, sich mit ihren Jungs ehrenamtlich zu engagieren, etwa in einem Obdachlosenheim. „Die sollen das wissen. Die sollen auch wissen, dass es kranke Kinder gibt. Die sollen auch wissen, dass es Kinder gibt, die im Heim sind“, betonte sie.