StarsCharli XCX verdankt George Daniel ’so viel‘

George Daniel and Charli XCX - BAFTA TV Awards 2024 - Getty
Charli XCX glaubt nicht, dass sie jemals jemand so "verstanden" hat wie ihr Ehemann George Daniel.
Charli XCX verdankt ihrem Ehemann George Daniel „so viel“.
Die 33-jährige Sängerin heiratete den Schlagzeuger der Band The 1975 im Juli 2025, nachdem die beiden drei Jahre lang ein Paar gewesen waren. Charli ist überzeugt, dass sie „heute nicht dort wäre“, wo sie ist, wenn es ihn nicht gäbe. Der 36-Jährige habe ihr das Selbstvertrauen gegeben, die verschiedenen Seiten ihrer Persönlichkeit zu entdecken. Im Gespräch mit Zane Lowe auf Apple Music erklärte sie: „Er hat mir einfach so viel Selbstvertrauen gegeben, weil es ihm gelungen ist, mich als Mensch in unserem Privatleben irgendwie auszubalancieren. Ich glaube, ich verdanke ihm so viel, weil er mir wirklich geholfen hat, diese unterschiedlichen Seiten von mir zu erkunden – auf eine Weise, die sich manchmal immer noch etwas chaotisch anfühlt, aber manchmal eben auch sehr sicher.“
Die Chartstürmerin glaubt nicht, dass sie sich jemals wirklich von jemandem verstanden fühlte, bevor sie George kennenlernte. Über den Song ‚I’m Afraid‘ von ihrem aktuellen Album ‚Music, Fashion, Film‘, der von ihrem Mann inspiriert wurde, sagte Charli, dass es ein „sehr ehrlicher“ Track sei. „Er handelt von der Beziehung zwischen George und mir, genauer gesagt aber von meinem Verhältnis zu Verbindlichkeit und davon, warum ich damit in der Vergangenheit Schwierigkeiten hatte“, erläuterte sie. „Er war gewissermaßen der erste Mensch, der mich wirklich bis ins Detail verstanden hat – mit all meinen Stärken und Schwächen.“
Die Britin räumte ein, dass sie in ihrer Arbeit durchaus „egoistisch“ sein könne. Sie empfinde das als „Teil des Jobs“, habe durch ihre Beziehung aber gelernt, sich abseits der Bühne anders zu verhalten. „Das gehört irgendwie zum Beruf. Man kann sagen: ‚Nein, das mache ich nicht, ich mache stattdessen das hier. Ich mache es auf meine Art. Ich sage das ab. Ich komme zu spät. Tut mir leid.‘ Man kann sich einfach erlauben, egoistisch zu sein“, schilderte sie. In einer Beziehung sei das anders. Charli führe sich immer wieder vor Augen: „Das ist jetzt nicht mein Künstler-Ich. Das ist der Teil von mir, der ein guter Mensch sein und den anderen bedingungslos lieben möchte.“







