StarsDaisy Edgar-Jones: Jahrelange Schmerzen und Akne

Daisy Edgar-Jones at "On Swift Horses" Premiere - SXSW 2025 - Getty BangShowbiz
Daisy Edgar-Jones at "On Swift Horses" Premiere - SXSW 2025 - Getty BangShowbiz

Daisy Edgar-Jones at "On Swift Horses" Premiere - SXSW 2025 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 06.03.2026, 09:00 Uhr

Daisy Edgar-Jones hat erstmals offen über ihr Leben mit Endometriose gesprochen.
Die 27-jährige Schauspielerin, die durch die Serie ‚Normal People‘ bekannt wurde, berichtete, dass sie jahrelang unter unerklärlichen Schmerzen litt, bevor die chronische Erkrankung schließlich diagnostiziert wurde.

In einem YouTube-Video für ‚Vogue‘ erklärte sie, dass die Krankheit ihre Hormone stark beeinflusst habe. „Ich habe Endometriose, daher sind meine Hormone ziemlich durcheinander“, so die Darstellerin. Neben schmerzhaften Perioden habe sich das auch auf ihre Haut ausgewirkt – besonders in ihrer Jugend, als sie mit starker Akne zu kämpfen hatte. Die Hautprobleme belasteten damals auch ihr Selbstbild. Rückblickend erzählte sie, dass sie beim Blick in den Spiegel vor allem ihre Akne wahrgenommen habe: „Als ich schlimme Akne hatte, war das alles, was ich sehen konnte, wenn ich in den Spiegel schaute.“

Die Diagnose erhielt sie erst mit etwa 24 Jahren. Nach Jahren mit starken Menstruationsschmerzen und unausgeglichener Haut sei die Erleichterung groß gewesen, endlich eine Erklärung zu haben. Sie erinnerte sich: „Ich war definitiv erleichtert, als ich herausfand, warum ich das durchgemacht habe.“

Heute hat Edgar-Jones Wege gefunden, besser mit den hormonellen Auswirkungen der Erkrankung umzugehen. Sie achtet auf passende Hautpflege, trinkt viel Wasser und versucht, sich gesund zu ernähren. Besonders hilfreich sei es für sie gewesen, den Konsum von Milchprodukten zu reduzieren. Mit etwas Abstand blickt sie inzwischen anders auf ihre damaligen Hautprobleme. Ihre Botschaft an Menschen, die mit Akne kämpfen, ist, dass man selbst oft viel kritischer auf sich schaut als andere: „Ich weiß, dass es alles ist, was man selbst sieht – aber es ist nicht das, was alle anderen sehen.“