Film‚Das ist wirklich schlecht‘: Warum Anne Hathaway beinahe bei ‚Mother Mary‘ ausgestiegen wäre

Anne Hathaway at Met Gala 2025 May in NY - Getty
Die Oscar-Preisträgerin war entsetzt, als sie sich selbst beim Singen und Tanzen sah.
Anne Hathaway wollte den Film ‚Mother Mary‘ beinahe verlassen, nachdem sie erste Aufnahmen von sich selbst beim Singen und Tanzen gesehen hatte.
Die US-Schauspielerin spielt in dem kommenden Film die titelgebende Popstar-Figur. Dafür musste sie Originalsongs von Jack Antonoff, Charli XCX und FKA Twigs performen. Doch als sie sich selbst auf der Leinwand sah, war sie schockiert darüber, wie „schlecht“ sie wirkte. Im Interview mit dem britischen ‚ELLE‘-Magazin gestand die 43-Jährige folgende Gedanken: „Das ist wirklich schlecht … ich weiß nicht, ob ich Menschen bitten kann, sich das anzusehen.“
Anne ging an diesem Abend nach Hause und sagte ihrem Ehemann Adam Shulman, dass sie das Projekt verlassen wolle. Letztlich änderte sie jedoch ihre Meinung. „Ich kam zu dem Schluss, dass es keine Schande wäre, gefeuert zu werden – aber es wäre eine, selbst aufzugeben“, erklärte sie. Die Oscar-Preisträgerin nahm anschließend monatelang Tanzunterricht und arbeitete auch nach dem Dreh weiter an ihren Gesangsaufnahmen in der Postproduktion. Als sie ein Jahr später wieder mit Jack Antonoff ins Studio ging, um fast alle Songs neu aufzunehmen, erhielt sie sein Lob. Sie erinnerte sich: „Er hat den Kopf zu mir gedreht und gesagt: ‚Du hast gearbeitet.'“
Dieses Jahr ist für Anne besonders groß, da gleich fünf Filme mit ihr ins Kino kommen. Dennoch nimmt sie ihre Karriere nicht als selbstverständlich. Die ‚Der Teufel trägt Prada 2‘-Darstellerin könne es selbst kaum glauben, dass sie gleich mehrere Male mit Regisseur Christopher Nolan arbeiten durfte. „Einmal ist schon unglaublich selten. Zweimal – ein Geschenk. Dreimal – dafür habe ich keine Worte“, gestand sie. „Und deshalb bin ich mir sehr bewusst, wie sehr ich mich bemühe, mit all dem im Einklang zu bleiben. Wenn ich es nicht genieße, dann stimmt wirklich etwas nicht mit mir.“ Bei so viel Glück müsse sie einfach eine positive Lebenshaltung haben.







