StarsDennis Quaid: Bewegende Worte über ‚Ein Zwilling kommt selten allein‘-Kollegin Natasha Richardson

Natasha Richardson and Dennis Quaid - AVALON - Oct - 1998
Der Schauspieler erinnert sich mit emotionalen Worten an seinen ehemaligen Co-Star.
Dennis Quaid sagt, sein Herz „zerbricht jedes Mal“, wenn er an seine ehemalige ‚Ein Zwilling kommt selten allein‘-Kollegin Natasha Richardson denkt.
Der 71-jährige Schauspieler sprach nur wenige Tage vor dem 17. Jahrestag ihres tragischen Todes über die verstorbene Schauspielerin. Richardson starb am 18. März 2009 im Alter von 45 Jahren an einer Blutung zwischen Schädel und Gehirn, nachdem sie bei einem Skiunfall in Québec in Kanada gestürzt war.
Im Podcast ‚Out of Order‘ enthüllte Quaid: „Jedes Mal bricht mir das Herz. Natasha – sie war einfach ein unglaublicher Mensch und großartig.“ In ‚Ein Zwilling kommt selten allein‘ lässt Elizabeth James (Richardson) ihre Romanze mit ihrem Ex-Mann Nick Parker (Quaid) wieder aufleben, nachdem ihre identischen Zwillingstöchter Hallie und Annie (beide gespielt von Lindsay Lohan) sich in einem Sommercamp kennenlernen und die Plätze tauschen, um ihre Eltern wieder zusammenzubringen.
Quaid liebte es, mit Richardson zu arbeiten. „Wenn es jemanden gibt, mit dem ich gern noch einmal arbeiten würde, dann wäre sie es“, betonte er. „Sie war ein großartiger Mensch – abgesehen davon, dass sie eine fantastische Schauspielerin war. Wirklich. Und die Art, wie sie gestorben ist, war sehr traurig. Nur ein kleiner Unfall auf einer Skipiste.“ Der Schauspieler ist überzeugt, dass Richardson dem Disney-Familienfilm von 1998 eine besondere Magie verlieh. „Sie hatte einen unglaublichen Charme“, schwärmte er. „Und wie sie mit ihren eigenen Kindern umging, das brachte sie auch ans Set mit. Es war einfach etwas Magisches an ihr. Wenn man mit ihr arbeitet, ist sie vollkommen präsent.“ Er vermisse Richardson sehr.
Noch heute ist Quaid stolz darauf, an ‚Ein Zwilling kommt selten allein‘ mitgewirkt zu haben. „Es gibt eine ganze Generation – und inzwischen noch mehr Generationen – von Kindern, die damals acht Jahre alt waren und den Film zwei Jahre später 42-mal auf VHS gesehen haben“, sagte er.







