StarsDonald Trump findet Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor ’sehr traurig‘

Prince Andrew, Duke of York attends the Christmas Day service Sept 2022 - Getty
Donald Trump bezeichnete die Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor als „sehr traurige Sache“.
Der 66-jährige Royal wurde am Donnerstag (19. Februar) in seinem Haus in Sandringham wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt festgenommen, nachdem in den Epstein-Akten weitere belastende Informationen über ihn aufgetaucht waren.
Der US-Präsident zeigte gegenüber des Ex-Royals, dem im Oktober 2025 bereits sämtliche Titel entzogen wurden, Mitgefühl. Der 79-Jährige sagte: „Ich finde, es ist eine Schande. Ich finde, es ist sehr traurig. Es ist so schlecht für die königliche Familie. Es ist sehr, sehr traurig. Für mich ist es eine sehr traurige Sache.“
Trump bestätigte außerdem, dass König Charles „sehr bald“ in die USA reisen werde, nachdem es Spekulationen über einen möglichen Staatsbesuch im Frühjahr gegeben hatte.
Zuvor hatte die Thames Valley Police bestätigt, dass Mountbatten-Windsor wieder freigelassen wurde. In einer Erklärung hieß es: „Die Thames Valley Police kann ein Update im Zusammenhang mit einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt geben. Am Donnerstag haben wir einen Mann in den Sechzigern aus Norfolk wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt festgenommen. Der festgenommene Mann wurde inzwischen unter weiteren Ermittlungen freigelassen.“ Außerdem wurde bestätigt, dass Durchsuchungen in Norfolk abgeschlossen seien.
König Charles hatte nach Andrews Verhaftung betont, dass „das Gesetz seinen Lauf nehmen muss“. Er sagte in einer Erklärung: „Mit größter Besorgnis habe ich die Nachricht über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht des Fehlverhaltens im öffentlichen Amt erhalten. Was nun folgt, ist der vollständige, faire und ordnungsgemäße Prozess, durch den diese Angelegenheit angemessen und durch die zuständigen Behörden untersucht wird.“ Der Monarch sagte die volle und uneingeschränkte Unterstützung und Kooperation des Königshauses zu und fügte hinzu: „Lassen Sie mich klar sagen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. Während dieser Prozess andauert, wäre es nicht richtig, dass ich mich weiter zu dieser Angelegenheit äußere.“







