StarsJason Sudeikis will nicht, dass seine Kinder zu ‚kleinen Idioten‘ werden

Jason Sudeikis - Emmy Awards - Sept 2022 Getty
Jason Sudeikis und Olivia Wilde versuchen, ihre Kinder so zu erziehen, dass sie nicht zu „kleinen Idioten“ werden.
Das ehemalige Paar hat zwei gemeinsame Kinder, den zwölfjährigen Otis und die neunjährige Daisy. Obwohl die beiden aufgrund ihrer prominenten Eltern häufig in privilegierte Situationen geraten, ist es Jason und Olivia wichtig, dass sie bodenständig bleiben.
Anfang dieses Monats wurde Jason bei seinem überraschenden Auftritt in der Halbzeitshow des WM-Finales von seinen Kindern begleitet. Dabei trat er als sein TV-Alter Ego Ted Lasso auf, und die Kinder konnten sowohl Justin Bieber als auch Tom Cruise kennenlernen. Jason sagte später gegenüber ‚E! News‘: „Der Gruppenchat mit den Cousins ist völlig explodiert. Das ist natürlich immer aufregend und macht Spaß. Justin war sehr freundlich. Mein Sohn konnte Tom Cruise kennenlernen. Diese Kinder. Ich tue alles, was ich kann, damit sie nicht zu kleinen Idioten werden. Sowohl ich als auch ihre Mutter.“
Der 50-jährige Schauspieler verfolgt bei einer seiner wichtigsten Regeln für seine Kinder eine „Ted-Lasso-Philosophie“. Er erklärte, das bedeute für ihn, dass er immer versuche ihnen zu erklären, welche Macht die Worte ‚Bitte‘ und ‚Danke‘ haben, wenn man sie wirklich ehrlich meine. Er fügte hinzu: „Dadurch darf man nicht nur an interessante Orte, sondern wird, was meiner Meinung nach noch wichtiger ist, auch wieder eingeladen. Das fühlt sich wie eine Ted-Lasso-Philosophie an, die wir in der Serie bisher noch nicht umgesetzt haben, aber man sieht sie dort sicherlich oft.“
‚Ted Lasso‘ kehrt im kommenden Monat ins Fernsehen zurück. In der neuen Handlung übernimmt der titelgebende Fußballtrainer das Frauenteam des Richmond FC. Jason war schon immer ein großer Anhänger des Frauensports. Er sagte: „Mit Frauensport in Kontakt zu kommen, insbesondere mit der WNBA – meine Schwestern, meine Kinder und ich waren bei vielen dieser Spiele.“ Er erzählte weiter, dass seine Familie Dauerkarten direkt neben der Bank der gegnerischen Mannschaft hatte und es faszinierend gewesen sei, diese „großartigen Frauen zu beobachten, wenn sie nach drei erfolgreichen Dreipunktewürfen in Folge vom Feld kommen oder nachdem sie einen 0:12-Lauf hingelegt haben, und dabei die Menschlichkeit und den Zusammenhalt unter ihnen zu sehen“.
Auch die Dynamik innerhalb von Frauengruppen ist ihm keineswegs fremd. Jason sagte: „Ich bin in einem Haus voller Frauen aufgewachsen, daher habe ich das in verschiedenen Phasen meines Lebens miterlebt. Ich war schon immer ein großer Fan davon und habe sowohl die Derbheit als auch das Selbstbewusstsein sehr geschätzt.“







