FilmMichelle Rodriguez deutet weitere ‚Fast and Furious‘-Filme mit ’neuer Generation‘ an

Michelle Rodriguez - The Fast And The Furious - 25th Anniversary Cannes Midnight Screening - Getty BangShowbiz
Michelle Rodriguez - The Fast And The Furious - 25th Anniversary Cannes Midnight Screening - Getty BangShowbiz

Michelle Rodriguez - The Fast And The Furious - 25th Anniversary Cannes Midnight Screening - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 19.08.2026, 18:00 Uhr

Michelle Rodriguez hat angedeutet, dass ‚Fast and Furious‘ nach dem elften Film mit einer „neuen Generation“ von Schauspielern weitergehen könnte.
Die 48-Jährige spielt Letty Ortiz in der Filmreihe und wird diese Rolle auch im nächsten Film wieder übernehmen, bei dem es sich Gerüchten zufolge um den letzten Teil handeln soll. In einem Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ machte Michelle den Fans jedoch Hoffnung, dass die Reihe durchaus mit jüngeren Schauspielern weitergeführt werden könnte, die an die Stelle der ursprünglichen Besetzung treten.

„Für uns wird es vielleicht der letzte sein; wir sind so etwas wie eine Brücke zu einer anderen Generation, wir geben den Staffelstab weiter“, sagte Michelle. Sie schien anschließend zu bemerken, dass sie möglicherweise etwas zu viel verraten hatte, und fügte hinzu: „Aber ich weiß es nicht. Wenn ihr mit Vin sprecht, endet es vielleicht auch niemals.“

Vin Diesel sprach zuvor über den nächsten Teil der Reihe – der 2028 erscheinen soll – und bezeichnete ihn als das „beste Drehbuch, das ich seit Jahrzehnten gelesen habe“. Michelle hat das Drehbuch zwar noch nicht gesehen, verriet aber, was sie sich für den neuen Film wünscht. Sie sagte: „Wenn ich einen Wunsch für den letzten Film habe, dann den, dass sie ihn zurück zur Community bringen, denn diese Community hat uns 25 Jahre lang am Leben gehalten; es ist eine globale Community.“ Anschließend bezog sie sich auf einen Handlungsstrang aus dem neunten Film der Reihe und fuhr fort: „Und es muss um Autos gehen, nicht um diesen 007-, wir-bringen-unsere-Autos-ins-Weltall-Scheiß. Lasst uns zu dem zurückkehren, womit alles angefangen hat – einem Zeitungsartikel über die Straßenrennszene. Lasst uns dorthin zurückkehren.“

Die Darsteller sind derzeit wieder verstärkt öffentlich unterwegs, nachdem Universal den Originalfilm aus dem Jahr 2001 erneut in die Kinos gebracht hat. Zu den Veranstaltungen anlässlich der Wiederveröffentlichung gehörte Anfang dieses Jahres auch eine Vorführung bei den Filmfestspielen von Cannes. Michelle sagte über die Vorführung: „Manchmal streitet man sich [mit dem Studio] über Dinge, die albern erscheinen, etwa darüber, bei ethischen Fragen oder moralischen Überzeugungen standhaft zu bleiben. Aus der Perspektive eines Studios oder aus einer übergeordneten Makroperspektive heißt es dann: ‚Ach, diese Typen sind doch nur Kriminelle, was kümmert es uns, ob sie Moralvorstellungen haben?'“ Aber: „Wir kämpfen dafür, dass ihr versteht, dass die Dinge nicht immer schwarz oder weiß sind, sondern dass es immer einen Graubereich gibt – und genauso ist das Leben. All diese Auseinandersetzungen fühlten sich dadurch irgendwie so an, als wären sie es wert gewesen.“