MusikPhil Collins: Taylor Swift hat es verdient, der größte Star der Welt zu sein

Phil Collins with Vernon Kay - BBC Radio 2 BangShowbiz
Phil Collins with Vernon Kay - BBC Radio 2 BangShowbiz

Phil Collins with Vernon Kay - BBC Radio 2

Bang ShowbizBang Showbiz | 02.08.2026, 12:30 Uhr

Der Musiker freut sich über den bahnbrechenden Erfolg des Pop-Superstars.

Phil Collins ist überzeugt, dass Taylor Swift es „verdient“, der „größte Star der Welt“ zu sein.
Der Musiker wird nie vergessen, wie sehr ihn der erste Auftritt der ‚Shake It Off‘-Sängerin beeindruckte, den er 2010 erlebte. Umso mehr freut er sich darüber, dass ihre Karriere seither einen solchen Höhenflug genommen hat. Im Gespräch mit Vernon Kay in der ‚BBC Radio 2‘-Reihe ‚Tracks of My Years‘ erklärte Collins, warum er sich für Swifts Song ‚White Horse‘ entschieden habe: „Ich war bei einer Veranstaltung der Songwriters Hall of Fame. Das ist schon sehr, sehr lange her. Dort habe ich Taylor Swift kennengelernt. Und meine Tochter Lily hat uns lustigerweise miteinander bekannt gemacht, weil sie sie kannte.“

Damals habe er Swifts Namen gekannt, aber sie sei noch längst nicht der Star gewesen, der sie heute ist. „Diese sehr nette junge Frau ging dann mit einer Gitarre auf die Bühne und sang ‚White Horse‘. Das hat mich völlig umgehauen, weil nicht nur der Song großartig war und mich die Botschaft des Liedes wirklich berührt hat – sie hat ihn auch wunderschön gesungen. Es war einfach so schlicht, nur sie und ihre Gitarre“, schwärmte der 75-Jährige.

Seitdem habe er eine besondere Schwäche für den Song. „Und ich freue mich sehr, dass sie heute der größte Star der Welt ist, denn ich habe das Gefühl, dass sie sich das verdient hat“, betonte er. „Es ist leicht, jemanden zu kritisieren, der so erfolgreich ist. Aber ich finde, sie hat sich diesen Erfolg wirklich verdient.“

An anderer Stelle des Interviews verriet Collins, dass seine berühmteste Single ‚In The Air Tonight‘ größtenteils improvisiert entstanden sei. „Ich hatte auf meinem Keyboard, einem Prophet-5, diesen Akkordklang und diesen wunderbaren Sound – genau den, den man auf der Aufnahme hört. Das ist tatsächlich die Version, die entstand, als ich das Stück zum ersten Mal geschrieben habe“, erzählte er. „Ich meine, ich habe es vielleicht ein- oder zweimal gespielt, aber ich habe mich definitiv nicht lange damit aufgehalten.“