FilmScarlett Johansson: Rolle in ‚The Batman 2‘ löste ‚existenzielle Ängste‘ aus

Scarlett Johansson - Marriage Story premiere 2019 - Famous BangShowbiz
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Scarlett Johansson - Marriage Story premiere 2019 - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.11.2026, 11:00 Uhr

Scarlett Johansson hat eingeräumt, dass es ihr schwerfiel, sich in ihre Rolle als Gilda Dent in 'The Batman 2' hineinzufinden.

Scarlett Johansson hat offenbart, dass ihre Rolle in ‚The Batman 2‘ sie vor eine besondere Herausforderung stellt.
Die 41-jährige Schauspielerin habe lange gebraucht, um Zugang zu ihrer Figur zu finden. Für Johansson, die Natasha Romanoff alias Black Widow in acht Filmen des Marvel Cinematic Universe (MCU) verkörperte, bedeutet der Wechsel ins DC-Universum eine neue Erfahrung. Im Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ äußerte sie sich erstmals zu ihrem neuen Projekt und räumte ein: „Die Rolle hat aus irgendeinem Grund bei mir existenzielle Ängste ausgelöst.“

Es sei ihr ausgesprochen schwergefallen, die Figur zu verstehen. „Ich weiß nicht, woran es lag – ob es einfach an der Rolle lag oder daran, wo ich gerade in meinem Leben stehe. Aber es war wirklich schwer, einen Zugang zu ihr zu finden“, gestand der Hollywood-Star. „Mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Rolle war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung.“

Johansson verkörpert in dem Film Gilda Dent. An ihrer Seite spielt Sebastian Stan die Rolle des Harvey Dent. Regisseur Matt Reeves schreibt und inszeniert die Fortsetzung seines Films ‚The Batman‘ aus dem Jahr 2022, in dem Robert Pattinson erstmals als Dunkler Ritter zu sehen war. Der ‚Twilight‘-Star kehrt für den zweiten Teil zurück, dämpfte allerdings die Erwartungen an einen möglichen Anschluss seiner Batman-Version an das größere DC-Filmuniversum.

Im Interview mit ‚LADbible‘ erklärte Pattinson: „Ich glaube, es wäre ziemlich schwierig, diese Version von Bruce außerhalb von Matts Welt zu zeigen. Ich denke, es ist eine der wenigen Figuren, die einem aufgrund der langen Dreharbeiten, aber auch wegen ihres ganz besonderen Stils so sehr unter die Haut gehen. Die Atmosphäre der Filme nimmt einen richtig ein.“ Nach den Dreharbeiten zum ersten Teil habe sich der Schauspieler noch längere Zeit „seltsam“ gefühlt, da er monatelang sowohl stimmungsmäßig als auch aufgrund der Lichtverhältnisse ständig im Dunkeln gewesen sei.