FilmTimothée Chalamet gibt sein Animationsdebüt in ‚Not Alone‘

Timothee Chalamet - April 2026 - Getty Images - CinemaCon
Timothée Chalamet gibt sein Animationsdebüt in 'Not Alone'.
Timothée Chalamet wird erstmals in einem Animationsfilm zu hören sein. Der Schauspieler übernimmt eine Sprechrolle in ‚Not Alone‘, dem neuen Science-Fiction-Abenteuer von Illumination.
Der ‚Marty Supreme‘-Star leiht der Figur Joe seine Stimme: einem introvertierten Raketenmechaniker, der ein zurückgezogenes Leben führt. An seiner Seite steht Selena Gomez, die Fran spricht, eine brillante Astro-Botanikerin, die an der ersten Rakete arbeitet, die mit Pflanzenenergie betrieben wird. Die aufkeimende Romanze zwischen den beiden wird jedoch durch drei außerirdische Besucher auf den Kopf gestellt. Die chaotischen Aliens Dunk, Welly und Shirm werden von Rob Brydon, Diane Morgan und Jamie Demetriou gesprochen. In der offiziellen Inhaltsangabe heißt es: „Als Joe und Fran zusammengebracht werden, um den ersten Start dieser revolutionären Rakete vorzubereiten, funkt es sofort zwischen ihnen. Allerdings sind beide nicht besonders geschickt in Liebesangelegenheiten.“ Die Situation wird noch komplizierter, als die drei liebenswerten, aber ungestümen Außerirdischen Zuflucht in Joes Haus suchen. „Dunk, Welly und Shirm sind auf der Flucht vor dem übereifrigen, aber unfähigen Gesetzeshüter Zandro. Die Aliens erkennen, dass Frans Rakete ihre Chance sein könnte, sicher nach Hause zurückzukehren.“
Zur weiteren Besetzung gehören ‚Ted Lasso‘-Star Brett Goldstein als Officer Zandro, Allison Janney (The Diplomat) sowie Lamorne Morris (Fargo). Regie führen Eric Guillon, Claire Dodgson und Jonathan Del Val, die bereits mehrfach für Illumination gearbeitet haben. Der Kinostart von ‚Not Alone‘ ist für den 16. April 2027 geplant.
Unterdessen sprach Chalamet kürzlich über die Dreharbeiten zu ‚Dune: Part Three‘, dem Abschluss von Denis Villeneuves Science-Fiction-Trilogie. Bei der CinemaCon in Las Vegas sagte er: „Es war zutiefst emotional.“ Gemeinsam mit Zendaya, Jason Momoa und Regisseur Denis Villeneuve blickte er auf die Arbeit an der Reihe zurück. „Ich bin mit Denis vor der Kamera erwachsen geworden. Mit Zendaya habe ich inzwischen drei Filme gedreht. Teil einer Science-Fiction-Trilogie in der Größenordnung von ‚Der Herr der Ringe‘ zu sein, ist unglaublich bewegend.“







