Montag, 29. Oktober 2018 23:26 Uhr

Amerie: Was wurde aus der heißen R&B-Lady?

Foto: Nikki Nelson/WENN.com

Keine sah in Hotpants so sexy aus wie sie: die waren schließlich auch das optische Markenzeichen von Amerie (38). Doch von ihr haben wir auffällig lange nichts mehr gehört.

Amerie: Was wurde aus der heißen R&B-Lady?

Foto: Nikki Nelson/WENN.com

Mit Hits wie „1 Thing“, „Take Control“ oder auch „Touch“ – gemeinsam mit Rapper T.I. (38) lieferte die hübsche Sängerin Anfang der 2000er zeitlose Klassiker ab, die noch heute auf keiner Party fehlen dürfen. Nach mehreren Album-Verschiebungen und angeblichem Ärger mit ihrer Plattenfirma verschwand Amerie dann irgendwann ganz von der Bildfläche. In der Zwischenzeit passierte aber viel im Leben von ihr.

Youtuberin und Bestsellerautorin

Nachdem sie 2009 – Medienberichten zufolge – endgültig ihren Plattenvertrag verlor, konzentrierte sie sich auf andere Projekte. Amerie begann mit „Books, Beauty, Amerie“ als Youtuberin durchzustarten und ihrer zweiten Leidenschaft – nach der Musik – zu frönen und Bücher vorzustellen und auch selbst zu schreiben. Letzteres lief sogar so gut, dass ihr Sammelband „Because You Love to Hate Me“ zu einem Bestseller wurde.

Quelle: instagram.com

2018 landete sie ihren größten Hit

Auch in ihrem Privatleben veränderte sich eine Menge: So heiratete Amerie 2011 ihren ehemaligen Manager und wurde Anfang des Jahres Mutter eines kleinen Jungen. Beflügelt von diesem privaten Glück veröffentlichte sie jetzt das erste Album nach knackigen 9 Jahren(!) Es ist eine Doppel-EP mit den Namen „4AM MULHOLLAND“ und „AFTER 4AM“, um genau zu sein.

Quelle: instagram.com

Ein Befreiungsschlag

Dabei konnte sie alles in Eigenregie so machen, wie sie es wollte. Im Gespräch mit „Billboard“ schilderte sie den Prozess als kreativen Befreiungsschlag. Das Album habe sie begonnen, als sie von ihrer Schwangerschaft noch nichts wusste bis hin in den achten Monat. Deshalb sei das Album auch um so persönlicher.

Ob ihr damit der große Comeback-Durchbruch gelingt? Wünschen würden wir es ihr jedenfalls.

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