Scott Hall & Co: Diese 6 Wrestling-Stars sind bereits tot

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 16.03.2022, 20:42 Uhr
Macho Man und Razor Ramon
Macho Man und Razor Ramon

IMAGO / PicturePerfect (Macho Man) und IMAGO Photlink / courtesy Everett Collection

Der Tod von Scott Hall erschütterte die Wrestling-Welt. Dabei ist Hall — auch bekannt als Razor Ramon — nicht die einzige Legende, die nicht mehr unter uns weilt.

In den 1980er- und 1990er-Jahren waren Wrestler absolute Superstars, ihre WWF- und WCW-Matches sahen Abermillionen von Fans im TV oder live vor Ort in Riesenhallen. Wer erinnert sich nicht an die theatralischen Matches von Hulk Hogan, Undertaker & Co.? Leider sind viele von ihnen nicht mehr unter uns — wie zum Beispiel Scott Hall, der erst vor wenigen Tagen verstarb. Aus diesem Grund werfen wir einen Blick auf sechs Wrestling-Legenden, die leider schon verstorben sind.

Scott Hall/Razor Ramon

Sein Markenzeichen war der Zahnstocher, gerne spuckte er diesen auch respektlos seinen Gegnern im Ring entgegen. Scott Hall (1958-2022) war auch unter dem Namen Razor Ramon bekannt, ein Bad Boy mit langem Vokuhila und jeder Menge Attitüde.

Wrestling-Star Scott Hall ist tot

Hall starb am 14. März 2022 mit 63 Jahren. Er hatte zuvor mehrere Herzinfarkte erlitten.




Yokozuna

Rodney Agatupu Anoai (1966-2000) war besser unter seinem Ringnamen Yokozuna bekannt.  Im WWF-Wrestling der 1990er-Jahre war er eine schillernde Figur. Der in San Francisco geborene Sportler starb 2000 an einem Lungenödem.

 

 

Owen Hart

Owen Hart (1965-1999) stammte aus einer wahren Wrestling-Dynastie. Sein Bruder: Brett „The Hitman“ Hart (64), eine absolute Legende. Er starb bei einem Stunt während einer Wrestling-Show, bei der er von der Decke abgeseilt werden sollte. Er stürzte in seinen Tod.

„Macho Man“ Randy Savage

Sein Spitzname Macho Man sagt alles. Randy Savage war bunt, schrill — und sah so sehr nach 1980er-Jahre aus, wie das nur irgendwie möglich war.

Randall Mario Poffo (1952-2011), so hieß Macho Man mit bürgerlichem Namen, war einer der absoluten Superstars der Szene. Jeder kannte ihn, fast jeder liebte ihn. Er starb 2011 auf tragische Weise bei einem Autounfall.

Bam Bam Bigelow

Scott Charles Bigelow (1961-2007) machte unter dem Synonym Bam Bam Bigelow große Wrestlingkarriere. Sein Markenzeichen: das auffällige Tattoo, das seinen Kopf zierte. Bigelow war ein wilder Hund, sein Spitzname: The Beast From The East.

Wrestling-Ikone Hulk Hogan ist längst geschieden

Nach seiner Wrestlingkarriere betrieb Bigelow ein Restaurant. Er kam 2007 durch eine Überdosis Drogen ums Leben.

The Ultimate Warrior

Unter The Ultimate Warrior wurde James Brian Hellwig (1959-2014) in der WWF berühmt, 1993 ließ er seinen Namen offiziell in Warrior ändern. Seine Blütezeit hatte er zwischen 1987 und 1991, auch später blieb er dem Wrestling treu. Warrior starb am 8. April 2014 an den Folgen eines Herzinfarkts.