StarsNicole Kidman kann Autopsien durchführen

Nicole Kidman at Chanel Front Row at Paris Fashion Week - Avalon - October 2025
Nicole Kidman kann Autopsien durchführen.
Nicole Kidman hat für ihre neue TV-Serie gelernt, wie man eine Autopsie durchführt.
Die 58-jährige Schauspielerin spielt die forensische Pathologin Dr. Kay Scarpetta in der kommenden Serie ‚Scarpetta‘. Im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Rolle lernte sie, Organe aus einem Körper zu entnehmen, um die Todesursache zu analysieren. In der Sendung ‚The Tonight Show Starring Jimmy Fallon‘ sagte sie: „Ich kann eine Autopsie durchführen. Wenn es sein müsste, könnte ich das. Ich kann alle Organe entnehmen und sie alle benennen. Ich kann die Lungen, die Leber und die Gallenblase herausnehmen und sie untersuchen.“ Auf die Frage, wie sie das gelernt habe, ergänzte sie: „Das gehört zum Job. Ich habe mit einer unglaublichen Gerichtsmedizinerin zusammengearbeitet und sie intensiv studiert.“
Nicole, die mit ihrem ersten Ehemann Tom Cruise die Kinder Bella (33) und Connor (31) hat und mit ihrem Ex-Mann Keith Urban die Töchter Sunday (17) und Faith (14), verriet außerdem, dass sie keinen Cent für ihre legendäre Werbung für AMC Theatres erhielt. Der Spot feierte im September 2021 Premiere und sollte nach der COVID-19-Pandemie die Menschen zurück ins Kino locken. Sie sagte: „Ich hatte keine Ahnung, dass das so einschlagen würde. Wir haben es mit den besten Absichten gemacht. […] Ich habe all diese Gefälligkeiten eingefordert. Wir haben es umsonst gemacht – und dann ist es durch die Decke gegangen.“
Nicole drängt anderen Menschen laut eigener Aussage ungern ihre Ansichten auf. Dennoch erklärte die ‚Babygirl‘-Darstellerin kürzlich, dass sie gerne persönliche Erfahrungen teilt, wenn jemand ihren Rat sucht. Dem ‚Harper’s Bazaar‘-Magazin sagte sie: „Ich sage Menschen nicht gern, was sie tun sollen, aber ich teile gern meine Erfahrungen. Dann können sie sich das herausnehmen, was für sie passt – denn wir wissen doch alle: Wenn man jemandem sagt, was er tun soll, macht er am Ende sowieso, was er will. Stimmt’s?“







