MusikRosalía musste Konzert erstmals vorzeitig abbrechen – das war der Grund

ROSALIA - LUX Tour opener in Lyon March 2026 - Gareth Cattermole/Getty Images BangShowbiz
ROSALIA - LUX Tour opener in Lyon March 2026 - Gareth Cattermole/Getty Images BangShowbiz

ROSALIA - LUX Tour opener in Lyon March 2026 - Gareth Cattermole/Getty Images

Bang ShowbizBang Showbiz | 26.03.2026, 18:00 Uhr

Die Sängerin musste ihren Fans auf der Bühne eine enttäuschende Nachricht verkünden.

Rosalía war gezwungen, zum ersten Mal ein Konzert vorzeitig zu beenden, nachdem sie von einer „wirklich schweren Lebensmittelvergiftung“ außer Gefecht gesetzt wurde.
Die spanische Sängerin trat am Mittwoch (25. März) im Unipol Forum in Mailand im Rahmen ihrer ‚Lux‘-Tour auf, als sie die Show unterbrach und den Fans mitteilte, dass sie sich hinter der Bühne übergeben musste. „Ich habe versucht, diese Show von Anfang an durchzuziehen, obwohl ich krank bin“, gestand sie. „Ich habe eine wirklich schwere Lebensmittelvergiftung und habe versucht, bis zum Ende durchzuhalten, aber mir geht es extrem schlecht.“

Die 33-Jährige habe sich hinter der Bühne übergeben müssen. „Ich liege praktisch am Boden und gebe mein Bestes“, enthüllte sie. Rosalía versuchte zunächst weiterzumachen, warnte ihr Publikum jedoch, dass sie das Konzert möglicherweise abbrechen müsse. Sie fügte hinzu: „Mir geht es extrem schlecht, und ich versuche wirklich alles – ich werde so weitermachen, wie ich kann, aber wenn wir stoppen müssen, dann vielleicht, weil ich körperlich nicht weitermachen kann. Ich habe Schmerzen.“

Kurz darauf war Rosalía gezwungen, die Bühne zu verlassen. „Ich habe wirklich alles versucht, um die Show bis zum Ende durchzuziehen, aber mir geht es sehr schlecht und ich kann nicht weitermachen“, erklärte sie. Nächste Woche soll sie ab Montag (30. März) vier Konzerte in der Movistar Arena in Madrid geben.

Im vergangenen Dezember hatte Rosalía erzählt, dass sie „sehr mit Einsamkeit zu kämpfen“ habe, da sie ein „sehr sozialer Mensch“ sei. Im Podcast ‚Popcast‘ der ‚New York Times‘ offenbarte sie: „Ich mag Einsamkeit überhaupt nicht. Ich bin ein sehr sozialer Mensch. Ich bin gern von meinen Freunden umgeben. Ich bin gern von meiner Familie umgeben. Ich liebe es, einen Partner zu haben und Dinge mit ihm zu teilen.“ Aufgrund ihrer Arbeit sei sie jedoch ständig unterwegs.