StarsMillie Bobby Brown liebt es, aus diesem Grund eine ‚junge Mama‘ zu sein

Millie Bobby Brown - Enola Holmes 2 Premiere New York - Netflix - Getty
Millie Bobby Brown liebt es, aus diesem Grund eine 'junge Mama' zu sein.
Millie Bobby Brown liebt es, eine „junge Mama“ zu sein.
Die 22-jährige Schauspielerin und ihr Ehemann Jake Bongiovi erfüllten sich im August 2025 einen Lebenstraum, als sie ein kleines Mädchen adoptierten. Millie genießt es besonders, dass sie genug Energie hat, um mit ihrer Tochter herumzutoben. Im Gespräch mit der Zeitung ‚The Sun‘ sagte sie: „Ich liebe es, eine junge Mama zu sein, weil ich mit ihr herumrennen und ihr hinterherjagen kann. Und ich liebe mein Leben so, wie es gerade ist.“
Millie gab zu, dass sie viel lieber zu Hause ist, als auszugehen. Seit sie mit Jake auf ihrer Farm im ländlichen Georgia lebt, hat sie außerdem das Nähen für sich entdeckt. Sie sagte: „Ich war nie der Typ Frau, der ständig unterwegs oder auf Partys ist. Das lag einfach nicht in meiner Natur. Ich liebe das Leben auf meiner Farm. Und ich liebe das Nähen.“ Das Muttersein habe allerdings auch zur Folge, dass sie abends häufig sehr müde sei. Deshalb brauche sie manchmal einen Kaffee, wenn sie und Jake sich zum gemeinsamen Filmabend auf das Sofa setzen. Sie erklärte: „Ich muss dann einen Kaffee trinken, weil ich sonst meistens einschlafe. Das liegt nicht am Film, sondern daran, dass ich müde bin. Ich bin schließlich Mama.“
Bereits Anfang des Monats verriet Millie, dass sie sich in Zukunft auch ein leibliches Kind wünsche. Im Podcast ‚Not Gonna Lie‘ von Kylie Kelce sagte der ‚Enola Holmes 3‘-Star: „Ich wollte schon immer adoptieren. Das gehörte einfach zu meinen Kindheitsträumen. Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, sagten meine Eltern immer: ‚Du hast doch deine Babypuppen.‘ Alle waren adoptiert. Keine davon war mein leibliches Baby. Und ich habe auch nie so getan, als wäre ich schwanger.“
Der ‚Stranger Things‘-Star absolviert derzeit online eine Ausbildung zur tiermedizinischen Fachkraft. Zuvor studierte sie Soziale Arbeit und interessierte sich dabei besonders für Seminare zum Thema Adoption. Sie sagte: „Adoption ist Liebe. Adoption gilt für immer. Ich habe den Teil über Adoption in meinem Studium der Sozialen Arbeit geliebt. Er war so bedeutungsvoll und wichtig. Gleichzeitig habe ich viel über die Perspektive von leiblichen Müttern gelesen und mit ihnen gesprochen, um zu verstehen, wie dieser Weg aussieht.“







