StarsNach Niederlage in Wimbledon: Zverev bekommt Besuch vom Kanzler

Alexander Zverev. Tokio Olympics Final. Avalon. August 21 BangShowbiz
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Alexander Zverev. Tokio Olympics Final. Avalon. August 21

Bang ShowbizBang Showbiz | 13.07.2026, 14:00 Uhr

Nach seiner Niederlage in Wimbledon bekam Zverev Besuch vom Kanzler.

Alexander Zverev musste sich im Finale von Wimbledon Jannik Sinner geschlagen geben.
Nach einem hochklassigen Endspiel auf dem Centre Court setzte sich der Italiener in vier Sätzen durch und sicherte sich damit den Titel beim traditionsreichen Rasenklassiker. Für Zverev platzte damit der Traum vom ersten Wimbledon-Sieg, dennoch zeigte der Deutsche über weite Strecken eine starke Leistung.

Vor allem in den ersten zwei Sätzen hielt Zverev das Match lange offen und bot dem Weltranglistenersten einen intensiven Schlagabtausch. Sinner überzeugte jedoch mit seiner Konstanz, nutzte seine Chancen konsequent und ließ auch in den entscheidenden Momenten kaum Schwächen erkennen. Nach fast vier Stunden Spielzeit durfte der Südtiroler schließlich den Siegerpokal in die Höhe stemmen.

Trotz der Enttäuschung über die Niederlage wartete nach dem Match eine besondere Geste auf Zverev. Bundeskanzler Friedrich Merz war gemeinsam mit seiner Ehefrau Charlotte zum Finale nach London gereist und verfolgte die Begegnung live von der Royal Box aus. Dort saßen die beiden unter anderem in unmittelbarer Nähe von Prinz William und Prinzessin Kate, die ebenfalls zu den prominenten Gästen des Endspiels gehörten. Nach der Siegerehrung suchte der Kanzler den deutschen Tennisprofi in der Umkleide auf. Zverev zeigte sich im Anschluss erfreut über den Besuch. „Er ist nach dem Match in die Umkleide gekommen. Wir haben ein paar Worte miteinander geredet. Es war schön, dass er da war“, sagte der 28-Jährige laut ‚Focus‘.

Für Zverev war die Finalteilnahme in Wimbledon ein weiterer Meilenstein seiner Karriere. Zwar reichte es am Ende erneut nicht zum ersten Grand-Slam-Titel auf Rasen, doch mit seinem Auftritt in London unterstrich er einmal mehr, dass er zu den konstantesten Spielern der Welt gehört. Nach Wimbledon richtet sich der Blick nun auf die kommenden Turniere der Saison.