StarsHalle Berry will früheres Sorgerechtsabkommen in Streit mit Ex zurück

Halle Berry at the Oscars March 2025 - Avalon
Halle Berry hat ein Gericht gebeten, die frühere 50:50-Sorgerechtsregelung für ihren Sohn Maceo wiederherzustellen.
Halle Berry will die frühere Sorgerechtsregelung für ihren zwölfjährigen Sohn Maceo wieder einsetzen lassen.
Die Hollywood-Schauspielerin hat den Teenager mit ihrem Ex-Mann Olivier Martinez. Bei Gerich hat sie nun beantragt, die im August 2023 vereinbarte 50:50-Regelung wiederherzustellen. Wie das US-Magazin ‚People‘ berichtet, geht aus den Gerichtsunterlagen hervor, dass Berry neben der 50:50-Regelung auch ihre Stellung als entscheidungsbefugte Partei bei Uneinigkeiten zurückhaben möchte.
Außerdem soll Martinez verpflichtet werden, an den gerichtlich angeordneten Therapiesitzungen des Ex-Paares teilzunehmen. Auf die jüngsten Vorwürfe ihres Ex-Mannes, sie habe ihren Sohn misshandelt, ging Berry in ihrem Antrag nicht direkt ein. Stattdessen erklärte sie, Martinez versuche weiterhin, Maceo in verschiedenen Bereichen seines Lebens gegen sie aufzubringen. „Das führt dazu, dass Maceo wegen privater Angelegenheiten, die Olivier und ich zu diesem Zeitpunkt besprochen haben, wütend auf mich ist“, klagte die 60-Jährige.
Berry schilderte, Maceo sei nach den Aufenthalten bei seinem Vater „streitlustig“ gewesen. Es habe zwei bis drei Tage gedauert, bis er sich wieder zu Hause eingelebt habe. Anschließend habe sich der Kreislauf bei seiner Rückkehr zu Martinez wiederholt. Die Schauspielerin behauptete außerdem, Maceo wiederhole Streitpunkte, die seine Eltern privat besprechen, und übernehme dabei die Position seines Vaters. Als mögliche Themen nannte sie „Fußball, Schule oder Therapie“. Ihr Sohn habe davon „gewusst“, bevor seine Eltern „eine Entscheidung getroffen“ hätten. Berry erklärte, ihr Sohn habe ihr anschließend mitgeteilt, was er und Martinez „ohne meine Beteiligung“ beschlossen hätten.
Berry warf Martinez ferner vor, durch mangelnde Kooperation bei den schulischen und psychologischen Bedürfnissen ihres Sohnes dessen Wohlergehen zu beeinträchtigen. Seine Weigerung, frühzeitig Maßnahmen einzuleiten, habe dazu geführt, dass Maceo in der Schule weiter zurückgefallen sei. Außerdem habe sein auffälliges Verhalten zugenommen und die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sei zusätzlich belastet worden.







